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Gesichter von demenzkranken Menschen


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Ein kunsttherapeutisches Projekt für Alten- und Pflegeheime

 
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Autorin:  Claudia Büeler
Verlag:  Richter, Claus Verlag

 

Inhalt

Gesichter von demenzkranken Menschen: Ein kunsttherapeutisches Projekt für Alten- und Pflegeheime*. Claudia Büeler beschreibt in dem Buch “Gesichter von demenzkranken Menschen- Ein kunsttherapeutisches Projekt für Alten- und Pflegeheime” Erfahrungen, die sie bei einem kunsttherapeutischen Projekt mit demenzkranken Menschen gemacht hat. Den Kern des Buches bilden Tagebucheinträge von Erlebnissen, die sie bei der Durchführung des Projektes hatte. Diese Tagebucheinträge werden von Hintergrundinformationen und teilweise philosophisch anmutenden Gedankengängen umrahmt. Porträts von Menschen mit Demenz, die im Verlauf des Projektes entstanden sind, untermalen und bereichern das Geschriebene.

Autorin

Claudia Büeler hat im Jahr 2003 “Artecura”  gegründet und konzipiert Projekte für Alten- und Pflegeheime, sowie Menschen mit Demenz im Allgemeinen. Ich selbst habe Claudia Büeler im November 2011 bei einem Interview kennenglernt (zu dem Interview mit Claudia Büeler). Seit dem haben wir unregelmäßigen E-mail-Kontakt und ich bin immer wieder beeindruckt wie vielseitig die Projekte von Claudia Büeler sind und mit wie viel Engagement und Herz sie jedes einzelne verfolgt. Wer Interesse an den aktuellen Erfahrungen und Erlebnissen von Claudia Büeler hat, sollte auf ihrem Blog (Link zu dem Blog) vorbeischauen. Dort berichtet sie teilweise auf deutsch und teilweise auf englisch von ihrer Arbeit.

Höhen und Tiefen

Wer das Buch ” Gesichter von demenzkranken Menschen- Ein kunsttherapeutisches Projekt für Alten- und Pflegeheime” gelesen hat, weiß am Ende eine Sache mit Sicherheit: Bei Claudia Büeler und ihren Projekten steht der Mensch im Mittelpunkt. Das Verständnis für den Menschen, das Einfühlungsvermögen für die Demenzkranken, die in so vielen Bereichen ihres Lebens auf Hilfe angewiesen sind, springt einem aus jeder Zeile entgegen. Für Claudia Büeler stellt das Zeichnen von Porträts einen Weg dar, um Kontakt zu den Menschen herzustellen. Einen Weg auf dem Menschen Kontakt zu sich selbst herstellen können.

 

Fazit

Ich möchte das Buch “Gesichter von demenzkranken Menschen- Ein kunsttherapeutisches Projekt für Alten- und Pflegeheime” jedem ans Herz legen, der bei seiner Arbeit oder in seinem Alltag Menschen mit Demenz begegnet. Das Buch zeigt nicht nur wie sinnvoll kunsttherapeutisches Arbeiten für Menschen mit Demenz sein kann, es vermittelt ein tiefes Verständnis für den Menschen an sich. Ich würde mir wünschen, dass jeder der mit Demenzkranken arbeitet, dazu in der Lage ist, den Menschen den Raum zu geben, den Sie brauchen. Nach der Lektüre des Buches bin ich davon überzeugt, dass Claudia Büeler an dieser Stelle eine besondere Gabe hat. Besonders für die Praktiker, denen im Alltag oftmals die Zeit fehlt, kann das Lesen des Buches hilfreich sein, um den Blick zu erweitern.

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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