Umfrage im August 2013: Können Sie sich vorstellen einen E-reader in der Betreuung von Senioren einzusetzen?

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin, Master of Arts "Alternde Gesellschaften", Gründerin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Natali Mallek finden Sie hier. Fortbildungen mit Natali Mallek finden Sie hier.

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11 Antworten

  1. Marion Matt sagt:

    Einen E-Reader kann ich mir sehr gut im Einsatz bei der Seniorenarbeit vorstellen.

    Beste Grüße von Marion Matt.

  2. Gitte sagt:

    es ist sehr praktisch immer die Bücher parat zu haben ,ich habe auch sehr viele kostenlose Bücher bekommen,damit habe ich ein breit gefächertes Angebot an Büchern auf dem Reader,es reicht von der Kinderbibel die sehr schön geschrieben ist ,sehr geeignet für demente Menschen bis Piratengeschichten usw.Den Bewohnern in unserer Einrichtung ist es egal ob ich aus einem Buch oder dem Reader lese,hauptsache laut und deutlich und nicht zu schnell

  3. SaBi sagt:

    Ich arbeite seit einem 3/4 Jahr mit meinem Kindle in der Eirichtung und benutze ihn täglich. Es gibt immer Momente, wo eine kleine Geschichte oder ein Gedicht angebracht sind.Dazu kommt, dass ich auch Musik abpielen kann,was bei den Bewohnern sehr gut ankommt.
    Bildergeschichten habe ich auch schon auf einen großen Fernseher übertragen, sodass die Senioren mitlesen konnten. Das hat allen viel Spaß gebracht.

  4. Munirah sagt:

    Zum Vorlesen halte ich einen E-Reader für sehr praktisch. Leider habe ich noch keinen, setze aber auch schon mal einen iPod ein, um Papier und Kräfte zu sparen bzw. um spontan wählen zu können.
    Allerdings verstehen viele Menschen mit Demenz nicht, was ich da in der Hand halte. Solange sie denken, ich könnte den Text auswendig, ist es ja noch in Ordnung. Aber wenn es sie verwirrt und vom Thema wegbringt, hilft mir die Technik nicht mehr. Auch wenn einer der Senioren selbst lesen möchte, ziehe ich auf jeden Fall gedruckte Bücher vor!

  5. glocken sagt:

    Einen E-Reader hätte ich gern für den Einsatz in der Betreuung. Oft spricht man über ein bestimmtes Thema – und dann fällt mir oft ein, jetzt hättest du gern diesen oder jenen Text. Beim nächsten Mal ist das dann kein Thema mehr.

  6. Birgit sagt:

    Leider muss ich mein eigenes Tablet benutzen, aber es lohnt sich. So habe ich immer eine Auswahl von Büchern und auch zum Bilder anschauen ist es gut zu gebrauchen.

  7. Brigitte sagt:

    Ich arbeite hauptsächlich in der Einzelbetreuung und finde es genial immer etwas in petto zu haben. Oft muss man improvisieren, aber ich habe festgestellt, eine Geschichte oder ein Gedicht geht fast immer. Im Moment benutze ich noch meinen Laptop und biete auch Bilder an, vor allem nach Festen.

  8. Manuela sagt:

    Ich hätte gerne einen E-Reader o.ä. um in der Einzelbetreuung Fantasiereisen abzurufen, die ich längst nicht alle im Kopf habe, um eben immer wieder mal einen Blick drauf werfen zu können. Da der E-Reader nicht raschelt wie Papier, wäre er für mich ganz praktisch. Oder auch zum Vorlesen, da ich dabei immer gerne ein Hand am Bewohner habe (Schulter oder auch Hand), damit er weiß oder fühlen kann, die Stimme gehört zu einem Menschen, der bei ihm ist und nicht zu einem Radio, Fernseher oder sonstiges in der Ecke. Und wenn man ein Buch in der Hand hat, muss man zum Umblättern die Kontakthand wegnehmen und dass ist kontraindiziert in solch einer Situation.

  9. Carmen sagt:

    Ich verwende sie in der Seniorenanimtion fasst täglich und die Tagesgäste nehmen es trotz “Modernheit” sehr gut an. Hin und wieder kommen sie auch auf mich zu und wollen auch mit dem E-Reader lesen!!!

  10. Ja, sicherlich wäre es praktisch, die moderne Technik einzusetzen. Man schleppt nicht mehr so viel Papierkram mit sich herum.Das lästige Ausdrucken und Einschweißen würde entfallen. Aber bei meinen Patienten ist es zur Zeit so, daß die moderne Technik sie total überfordern würde. Was ist das für ein seltsames Gerät? Was macht die Betreuerin denn da gerade? Ich mache in der Hauptsache Einzelbetreuung bzw. habe höchstens 6 Personen, die ich aktiviere und ich lege gerne jedem Teilnehmer ein Blatt mit der jeweiligen Aktivierung vor (Lieder, Gedichte pp.), damit sie auch nachvollziehen können, was gerade gemacht wird. Und wenn ich einzelne Sachen vorlese, dann hängen sie gebannt an meinen Augen und ein technisches Gerät würde sie verwirren. Meine Erfahrung ist, daß alles fremde unnötige Reaktionen auslöst.

  11. dolly58 sagt:

    ich privat habe einen , aber in der einrichtung benute immernoch papier und arbeite viel mit bildern die die bw in die hand nehmen können

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