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Sozioemotionale Selektivitätstheorie


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Nach der sozioemotionale Selektivitätstheorie, nehmen Kontakt und Netzwerkpartner im Alter zwar ab, die Qualität der Beziehungen steigt aber. Der alte Mensch gestaltet seine Kontakte so, dass er den größtmöglichen emotionalen Nutzen aus den Beziehungen ziehen kann. Soziale Kontakte, die sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken, werden ausgesiebt und nach Möglichkeit ganz aus dem Netzwerk verbannt. Der alte Mensch ist den Bedingungen seiner Umwelt nicht ausgeliefert, sondern gestaltet sein soziales Netz aktiv. Für die Zufriedenheit im Alter ist es von zentraler Bedeutung den Menschen möglichst lange ein selbstständiges und selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen.

Quelle:

Erlemeier, Norbert (2002): Alternspsychologie: Grundlagen für Sozial- und Pflegeberufe.2. Berlin: Waxmann.
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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts “Alternde Gesellschaften”. Autorin der Bücher Das große Praxisbuch – Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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