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Unser Gewinnspiel im September 2018! „Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte für ältere Menschen“

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Der Preis

Zu gewinnen gibt es in diesem Monat das Buch Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte für ältere Menschen* aus dem Singliesel-Verlag. Darin finden Sie zahlreiche Bewegungsgedichte und Bewegungsgeschichten, die Sie quer durch das Jahr und durch alle Lebenslagen hindurch begleiten. Mit viel Humor, Charme und Themen, die den heute lebenden Senioren wohl bekannt sind, schaffen es die Texte im wahrsten Sinne des Wortes, Bewegung ins Spiel zu bringen.
Dabei werden die Bewegungen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in die Geschichten und Gedichte integriert: mal werden die Bewegungen aus dem Text imitiert, dann werden munter Tücher hin und her bewegt oder auch bestimmte Bewegungen zu fest gelegten Signalwörtern ausgeführt. Spielerisch und mit viel Spaß entstehen so sehr schöne und unterhaltsame Bewegungsstunden – für Körper, Geist und Seele…

Mitmachen!

Bewegungsangebote gehören fest in den Pflege- und Betreuungsalltag von pflegebedürftigen Senioren. Um die teilnehmenden Senioren verschiedenen Alters mit ihren individuellen Interessen und Ressourcen zu motivieren, muss man sich jeden Tag aufs neue geeignete Aktivierungsangebote einfallen lassen.
Bewegungsangebote in der Seniorenarbeit sollten vor allem Spaß machen, nicht über- und nicht unterfordern und auch immer die Biografie der Teilnehmenden berücksichtigen. In unserem aktuellen Gewinnspiel möchten wir in den nächsten 14 Tagen Ihre Tipps und Erfahrungen sammeln!

Um teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Wie sollten Ihrer Erfahrung nach Bewegungsangebote aufgebaut sein, so dass Sie möglichst viele Senioren erreichen?

Welche Art von Bewegungsgeschichten (mit Tüchern, mit textuntermalenden Bewegungen, mit Bewegungen zu Signalwörtern…) lesen Sie gerne vor? Was sollte man beim Vorlesen beachten?



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Welche Themen sind bei Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichten unter den Senioren besonders beliebt?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

das Gewinnspiel läuft bis zum 15. September 2018. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende September wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

Kommentare (27) Schreibe einen Kommentar

  1. Also ich finde, alles was wir mit den Senioren machen, soll sie fordern aber nicht überfordern. Wichtig sind Abwechslung, Spaß, kleine Witze, kleine Anstupser um zu erzählen, so viele Sinne wie möglich erreichen. Sehr beliebt sind bei Senioren Geschichten über Haustiere oder kleine Lausbubenstreiche. Wenn man vorliest, ist wichtig langsam, laut und deutlich zu lesen, auch mal wiederholen und nie mehr als 2 bis 3 Seiten. Und immer mal wieder kleine Pausen einbauen.

    Antworten

  2. Bisher habe ich verschiedene Bewegungsgeschichten vorgelesen, mit Tüchern, mit Signalwörtern, mit Text untermalenden Bewegungen, auch schon mal eine Geschichte mit dem Schwungtuch. Ich habe das Gefühl, mit Bewegungsgeschichten kann man die Senioren gut erreichen und sie können oft einen Bezug zum Thema des Nachmittags herstellen, wenn die Bewegungsgeschichte zum Thema passt.

    Antworten

  3. Hallo, ich würde gerne das Buch gewinnen. Ich bin jetzt schon seit Jahren als Betreuungsassistent tätig. Ich habe einige Bücher aber noch kein Bewegungsbuch das mir in meinem Alltag sicher sehr hilfreich sein könnte. Die Senioren freuen sich immer über Aufgaben und jegliche Art von Beschäftigung.

    Antworten

  4. Welche Themen sind bei Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichten unter den Senioren besonders beliebt?

    Meine Antwort zur Ihrer Frage:
    Bei uns in der Einrichtung wird tgl. von Montag bis Freitag eine Morgengymnastik angeboten. Die Bewohner mögen sehr die Bewegungsgeschichten wo es sich um Arbeitstätigkeiten bei ihren damaligen Berufen und Aufgaben handelt ( wie zum Beispiel beim Bauern, Verkäufer). Sie sehen zumeist zufrieden aus wenn durch die Geschichten ihre Erinnerungen erweckt werden.
    Ich persönlich, verwende gerne diese Bewegungsgeschichten weil ich merke, dass dadurch die Atmosphäre sich lockert und die Übungen mit Humor ausgeführt werden!

    Deshalb, würde ich mich sehr über dieses Buch freuen:-)

    Antworten

  5. Also, ich habe festgestellt, dass Bewegungsgeschichten bei meinen Senioren zwar inhaltlich gut ankommen, aber nicht wirklich mitgemachte werden. Am besten ist es, wenn ich neben dem Vorlesen die Bewegungen mitmache. Am besten klappt es, wenn z.B. Körperteile gezeigt werden müssen oder bunte Blätter gehoben werden müssen. Aufgaben in den Geschichten, wie z.B. Jacke anziehen, Schal umlegen u.ä. klappen schlechter. Ich gebe es trotzdem nicht auf. Am schönsten sind Geschichten, die neben der Bewegung auch zum Schmunzeln anregen oder Ernnerungen wecken (wegen der evtl. nachfolgenden Unterhaltung) – Auf dem Markt mit Obst-Uli war so eine Geschichte.

    Antworten

  6. Nun es wird immer einige Senioren geben die nicht mitmachen wollen und das ist auch zu akzeptieren. Wichtig ist immer mit Musik oder Liedern, da geht die Bewegung viel besser. Themen des Alltags wie waschen putzen backen Handwerken oder Jahreszeiten sind am beliebtesten. Das wichtigste ist dass man selbst Spaß an der Sache haben muss. Wenn man mit Freude selber mitmacht kann man die Senioren mitreißen.

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  7. Ich arbeite seit kurzem erst in der der Betreuung und brauche unbedingt noch Unterstützung.. Ein bewegungsbuch würde mich sehr interessieren.

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  8. Hallo,
    meiner Erfahrung nach ist es sehr wichtig immer wieder altbewährte, eingeschliffene Bewegungsangebote anzubieten. Das ist besonders wichtig für die dementen Gäste. Dazu können ein paar unbekannte Abläufe für die fitteren Gäste eingestreut werden. Die Mischung machts.
    LG Steffi

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  9. Ich habe noch gar nichts vorgelesen.Würde dieses Buch gerne für meine tägliche Arbeit im KH gewinnen;)

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  10. Bei uns in der Einrichtungen kommen Bewegungsspiele und -Geschichten gut an.
    Jedoch haben wir meisten gemischte Gruppen. Weshalb man auch sowohl auf die Leute Rücksicht nehmen muss die noch richtig fit sind und die schon eine starke Demenz haben. Besonders gut kommen deshalb Bewegungsgeschichten an wo die Bewohner ihre Hände und Füße bewegen müssen.
    Das mit den Tüchern ist immer tagesabghängig, manchmal läuft es super an anderen Tagen nicht so gut. Deshalb bringe ich in die Beschäftigung gerne auch mal andere Dinge mit ein wie Klanggeschichten oder ein Quiz und Sprichwörter, was bei allen Bewohner immer super ankommt.

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  11. Schön sind eigene Geschichten die aus dem Kontext der Bewohner kommen – also zB nähere Umgebung/Orte/Feste mit einbinden oder Erfahrungen der letzten Wochen einbinden, Dinge die den Menschen mit machen

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  12. Ich habe schon mal mit Tüchern was gemacht kam gut an wurde das Buch nutzen um noch verschieden Übungen zu machen

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  13. Möglichst viele Senioren werden nur erreicht, wenn jeder von ihnen bei den Übungen irgendwie mitmachen kann. Das macht es natürlich umso schwieriger, je unterschiedlicher die einzelnen Senioren sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl dementiell veränderte als auch körperlich eingeschränkte Senioren sehr gut auf Musik reagieren, darum schließe ich jede Gymnastikrunde mit Musik ab. Bewegungsgeschichten selbst habe ich bis jetzt ohne Musik vorgelesen bzw. vorgetragen, da das Ablesen immer so steif wirkt. Bis jetzt habe ich Geschichten genutzt, bei denen nur Bewegungen vollzogen worden sind. Beliebt sind vor allem Geschichten, die einen Spaziergang mit einbeziehen, bei dem man Arme und Beine mitbewegen kann. Einmal habe ich eine Geschichte von einem Spaziergang durch den Dschungel vorgetragen und dabei Waldgeräusche abgespielt – das ist auch gut angekommen. Geschichten mit Signalwörtern habe ich noch nicht ausprobiert, da ich den Eindruck habe, dass die etwa die Hälfte meiner Gruppe überfordern würden.

    Antworten

  14. Ich bin leider noch neu in diesem Beruf. Unsere Bewohner machen immer gerne Bewegungen die Sie aus dem Alltag her kennen und einen Bezug dazu haben. Es würde mich sehr freuen dieses Buch zu erhalten um damit meinen Bewohnern mehr Spaß und Freude zu bereiten.

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  15. Bewegungsgeschichten, in denen Alltagstätigkeiten aufgegriffen werden (z. B. Gartenarbeit, Hausarbeit), kommen immer sehr gut an und bringen viel Spaß in die Runde. Singen wird in jede Bewegungsrunde eingebaut, da mit Musik alle Teilnehmer erreicht werden.

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  16. Ich finde es wichtig sich zu bewegen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Denn mal ganz ehrlich, wer möchte von uns später den ganzen Tag auf einem Stuhl (vielleicht noch Rollstuhl mit Sitzkissen) sitzen. Ich versuche bei jeder Beschäftigung Bewegungen einzubinden(da wären kurze Gedichte hilfreich), die mit Spaß und Freude vermittelt werden, sonst hat es eh keinen Wert. Unsere Bew lieben es sich zu Musik zu bewegen, das fällte den meisten auch leichter. Vom Thema her ist es schwierig, ich finde es ist immer abhängig, von wo sie kommen. Hier bei uns ist es sehr ländlich und daher geht auch mal eine Bewegungsrunde zum Thema Feldarbeit. Ich habe festgestellt, wenn sie lachen können dann ist da meist schon die halbe Miete und das ist ja dann auch schon Bewegung der Gesichtsmuskeln. Abschließend glaube ich, das jeder seine Senioren am besten kennt und auch die Betreuungskraft ganz unterschiedlich agiert, aber solche Bücher es einem leichter machen, auch spontan auf die ein oder andere Situation zu reagieren.

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  17. Wir nutzen unterschiedliche Arten von Bewegungsgeschichten und -gedichten, mal unter anderem mit Tüchern, mal ganz ohne Material mit textuntermalenden Bewegungen. Im Moment ist bei letzteren z.B. „Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn“ (hier gefunden) beliebt. Ich gehe mit den Bewohnern dann gern erst mal die entsprechenden Bewegungen einzeln und langsam durch, bevor wir dann das ganze Gedicht „durchturnen“. Wichtig finde ich, dass alle Teilnehmer den Gruppenleiter dabei gut sehen können, um die Bewegungen nachvollziehen zu können. Laut und deutlich sollte natürlich auch gesprochen oder gesungen werden. Schön ist es, wenn wie beim Beispiel sehr bekannte Gedichte oder Lieder zum Einsatz kommen, damit sich alle ganz auf die Bewegungen konzentrieren können und der Text schon in Fleisch und Blut übergegangen ist.

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  18. Bin seit 4 Monaten in einem kleinen Heim. Ich haben bei max 24 Bewohnern eine große Bandbreite Krankheitsbildern mit meiner Arbeit abzudecken, da man als Betreuungskraft nur allein im Dienst ist. Die Tipps und Anregungen von ihrer Seite helfen mir sehr. Das richtige Konzept habe ich leider noch nicht gefunden um alle zu erreichen außer mit Musik, die sie von früher kennen. jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Was ich mir persönlich wünsche ist: nicht alles Beschäftigungsmaterial sollte so preisintensiv sein, da man ja leider sehr oft in die Verlegenheit kommt es selbst zu kaufen.

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  19. Bewegungen, die die Senioren von früher kennen, sind immer leichter auszuführen als neu erlernte. Und wenn statt dem linken Bein das Rechte genommen wird, egal. Kurze Geschichten, da die Konzentration meistens schnell nachlässt oder (vor allem die Damen) sonst das Gefühl haben, ihre Zeit zu vergeuden. Gerne auch mal eine Geschichte, bei der Reimwörter ergänzt werden müssen. Lausbubengeschichten und Texte mit Sprichwörtern kommen meistens gut an. Und ganz wichtig : es darf gerne gelacht werden 😃

    Antworten

  20. Bewegungsgeschichten mit Bewegungen zu Signalwörtern finden großen Anklang in unserer Einrichtung. Geschichten, die jahreszeitlich bezogen sind und/oder Ereignisse beschreiben, wie es “früher“ einmal stattgefunden hat. Sodass man sich selber in den Geschichten wieder finden kann. Auf alle Fälle leicht verständlich geschrieben und nicht zu lang und gerne mit etwas Witz inbegriffen, denn schmunzeln tun wir alle gern! Geschichten, die zum Bsp. mit farbigen Tüchern Gegenstände begleiten kommen sehr gut an, denn durch die Farben passend zu den Gegenständen in der Geschichte lassen sich schneller Verknüpfungen erstellen.

    Antworten

  21. Mit Bewegungsrunden kann man die meisten Klienten gut erreichen. Hilfsmittel wie Tücher, Bälle u.a. lassen Bewgungen leichter fallen als ohne. Bewgungsgeschichten habe ich noch nicht so viele ausprobiert, würde mich deshalb sehr über neue Anregungen freuen!

    Antworten

  22. Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns bei allen, die daran teilgenommen haben und wünschen Ihnen nun viel Glück bei der Auslosung! Der Gewinner wird schriftlich per eMail von uns benachrichtigt.
    Herzliche Grüße
    Annika Schneider

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