Typikato: Unser Haptikon®-Gewinnspiel am zweiten Advent. Machen Sie mit!

Der Preis

Typikato – alles typisch! – spielerische Kommunikation rund um das Alltägliche

Bei Typikato steht das spielerische Erinnern an normale Gegenstände, Begriffe, Wörter, Redewendungen oder Sprichwörter im Vordergrund. Die verschiedenen Spielvarianten und die flexible Spielfeldgröße ermöglichen dabei den individuellen Einsatz sowohl in der Gruppe als auch in der Einzelaktivierung. Bei der Rubrik „Typisch für“ dreht sich alles um den heimischen Erfahrungsbereich bis hin zum direkten Alltagsumfeld. Die Rubrik „Alles was“ umfasst Merkmale und Eigenschaften. Die alltagsnahen Themen und die Fotos bieten dabei viel Gesprächsstoff und regen zum Austausch an. Die ergänzenden Spielvarianten und Ideen zum Spielen trotz Abstand oder zu zweit bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das spielerische Erinnern an ganz Alltägliches.

Spielinhalt: 30 Rubrik-Karten mit je zwei Themenfotos & 6 Blanko-Karten zur eigenen Themenwahl. 1 Spielfigur, 1 Würfel, Spielanleitung mit Spielvarianten, kostenloses Ergänzungsmaterial als Download

Haptikon entwickelt Spiele und Aktivierungsmaterialien speziell für Senioren, Menschen mit demenziellen Veränderungen oder altersspezifischen Besonderheiten. Weitere Informationen, Spiel-Rezensionen sowie Film- und Bildmaterial unter www.haptikon.de

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Spannende Online-Fortbildungen für Mitarbeiter in der sozialen Betreuung auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nutzbar, buchen Sie 2 Fortbildungen um die 16 Unterrichtseinheiten zu erreichen

27.10.2021: Mit Stift, Papier und Stimme, spiel ich mich durch den Tag!*
10.11.2021: Mit Leichtigkeit und 1000 Ideen. Gedächtnistraining für Senioren*
17.11.2021: Flügel der Fantasie. Gedächtnistraining, das Kreativität fördert*





Nutzen Sie Fotos und Bilder in der Seniorenarbeit? Wenn ja, wie setzen Sie diese ein?
Gibt es Gegenstände, die Sie gerne zeigen und mitnehmen um Erinnerungen wachzurufen? Wenn ja, welche?

 

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So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 12. Dezember. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende Dezember wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!

 


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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin, Master of Arts "Alternde Gesellschaften", Gründerin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Natali Mallek finden Sie hier. Fortbildungen mit Natali Mallek finden Sie hier.

Kommentare (35) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich setze gerne alte Haushaltsgeräte (Kaffeemühle, Mixer usw.) ein, bei den Männern gerne Handwerkszeug oder Schreibmaschine und Sportzubehör.

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  2. Ich liebe Eure Seite.

    ich selbst bin Chefin der Ergotherapie in einem Pflegeheim und Eure Beiträge haben schon oft den Weg zu meinen ZUSB gefunden.

    Bitte macht weiter so.

    Über den Gewinn würden wir uns natürlich sehr freuen.

    Antworten

  3. Ich benutze gerne und sehr oft Fotos,die ich einlaminiert habe. Immer der Jahreszeit entsprechend, jetzt z.B. Fotos mit alten Schlittschuhen, Schischuhe usw. Das kommt sehr gut bei den BW an uns sofort fangen die Gespräche an.

    Antworten

  4. Hallo, ich benutze bei meiner Arbeit sehr gerne Bilder und Fotos in jeder Form.
    Bei Sehenswürdigkeiten in Deutschland, alte Berufe (z.B. Amtsdiener), Tiere und Fußballer.
    Am Besten finde ich aber mein Dalli Klick mit dem ich über mein Laptop Bilder auf den Fernseher schicken kann und die Bewohner raten können ,was hinter den Kacheln zu sehen ist. Bei der Stundenaktivierung mit den Senioren nehme ich auch gerne Gegenstände mit , die ich dann zeigen kann und von den Senioren in die Hand nehmen lasse z.B. beim Thema Werkzeug .
    Grüße

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  5. Sehr geehrte Frau Mallek,
    erstmal vielen Dank für dieses tolle Gewinnspiel.
    In meinen Aktivierungen nehmen Bilder bzw. Fotos einen sehr großen Platz ein. Anhand der Bilder können sich nach meinem erachten dementiell veränderte Menschen das Thema, was gerade besprochen wird ,viel besser vorstellen. Auch wenn sich eine Person nicht mehr äußern kann, kommt es häufig vor, dass alleine das betrachten des Bildes ein Lächeln in das Gesicht des TN zaubert. Diese Reaktion ist für mich manchmal viel mehr wert als ein komplett ausgesprochener Satz. Auch liebe ich es Gegenstände ,passend zum jeweiligen Thema , mitzubringen. So darf beim Thema Kaffee die Kaffeemühle und die Bohnen nicht fehlen. Ohne viel dazu sagen zu müssen, nehmen die TN diese in die Hand, schütten die Bohnen in die Öffnung und fangen an diese zu malen. Den im Anschluss frisch aufgebrühten Kaffee lassen sich alle mit einem strahlenden Gesichtsausdruck schmecken. Es erfreut mich immer sehr, wenn ich damit meine, oft sehr dementen TN, erreichen kann.
    Über den Gewinn würde ich mich sehr freuen und meine täglichen Gruppenstunden um vieles bereichern.
    Liebe Grüße MichiEla

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  6. Hallo,

    erstmal dickes Danke für die tollen Beiträge !!!!!

    ja, ich nutze Fotos für die Arbeit.
    Teilweise als Collagenarbeit oder auch in Form von Postkarten.
    Diese werden dann zu Themen gewählt und in der Gruppe vorgestellt.
    Mit Gegenständen arbeite ich auch gerne.
    Mal als gestaltete Mitte oder auch als Merkbild oder Kim Spiel.

    Freue mich schon auf weitere Ideen auf dieser Seite.
    Alles Gute und eine schöne Adventszeit wünscht
    Birgit Dietz

    Antworten

  7. Hallo Liebes „mal-alt-werden“-Team 🙂
    Mein Name ist Selina Ding und ich bin Ergotherapeutin.
    Ganz neu bin ich nun auch in einem Altenheim unterwegs und betreue dort 2 an Demenz erkrankte liebe Menschen.

    Im Moment teste ich mich noch etwas aus, wie ich die beiden gut erreichen kann und Erinnerungen wach rufe, um in eine Kommunikation zu starten.
    Das Spiel würde sicher eine gute Basis bilden und Anregungen aufzeigen.

    Bereits jetzt nutze ich Bilder und Fotos, meist die, die sich bereits im Zimmer finden und da lasse ich mir gerne die Geschichte dahinter erzählen. Auch habe ich Bilder bereits genutzt, in Kombination mit Sprichwörtern, die diese darstellten. Am besten finde ich jedoch immernoch die eigenen Bilder von zu Hause zu nutzen. Nur hier ist eine Mitarbeit der Angehörigen unumgänglich, manchmal aber nicht machbar.

    Gegenstände die ich gerne zeige, beziehen sich oft auf die Lieblingsbeschäftigung der jeweiligen Personen. Ob es nun das Strickmaterial, Instrument oder berufsbezogene Gegenstände. Weiter denke ich um die Ecke und versuche mir vorzustellen, was denn noch dazu alles passen könnte. Neben den Stricknadel, auch Wolle. Wie könnte dann aber auch die Wolle weiter benutzt werden? Zum Weben vielleicht? oder zum Sticken? Dazu Material mitbringen oder sogar handwerklich etwas mit der Wolle herstellen (nicht unbedingt Stricken als solches)

    Das sind meine Antworten, etwas kurz und knapp gehalten. Das Sortiment an Material was ich mitnehmen könnte, bin ich zur Zeit noch am ausbauen und immer auf der Suche nach neuen Ideen. Daher würde das Spiel bereits einen guten Anfang abbilden.

    Antworten

  8. Hallo, ich benutze Postkarten in der Einzel und Gruppenbetreuung und suche die Motive je nach Thema dazu aus. Für den Therapeutischen Tischbesuch habe ich gern einen schönen Taschenstein oder für die Herren auch mal einen Bund mit verschiedenen Steckschlüssel bzw Schrauben dabei.
    Ich freue mich darauf im Lostopf zu landen.

    Antworten

  9. Hallo, ich nutze sehr gerne Bilder.
    Aber mittlerweile nicht mehr laminiert, damit wir sie desinfizieren können, sondern nur mit Papier. Vorteile dafür ist, dass es nicht spiegelt (die Senioren können es besser sehen) und wenn die Blätter unschön werden, was im Moment sehr schnell bei uns geht, mache ich neue Kopien und werfe die alten weg.

    Antworten

  10. hallo,
    viele Bewohner bringen ein Photoalbum beim Einzug mit.
    Diese Photoalben nutze ich oft für die Biographiearbeit.
    Ich zeige oft Bilder aus der Natur (Blumen, Bäume etc.) für das
    Gedächtnistraining.
    lg

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  11. Was ein tolles Gewinnspiele. Wir nehmen oft Bilder bzw Bildergeschichten (für die Demenz Station). Ansonsten Bücher und Bilder wie unsere Stadt mal ausgehen hat

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  12. Guten Morgen, ich nutze gern und viel die Bilderkarten der Jahrzehnte: Das waren die 50 er Jahre usw. Kommt sehr gut an und ist ein guter Einstieg für die Biografiearbeit und für lange Gesprächsrunden. Bei stark dementen Bewohner ist der Einsatz von Bilderkarten zum Thema Alltag, Lebensmittel usw. sehr zu empfehlen. Generell sind Bilderkarten und GeräuschCDs eine tolle Unterstützung bei der Arbeit mit Senioren.

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  13. Ich benutze gerne Bilder und Photos welche ich in die Mitte des Gruppentisches für alle Teilnehmer sichtbar auflege (oder auch passende Gegenstände ) als Trigger zum passenden Gesprächsthema :))

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  14. Ja, Fotos setze ich gern ein, vorallem schwarz – weiß zu verschiedenen Themen wie Haushalt und dazu passende Gegenstände wie eine Kaffeeműhle wo die Bewohner selbst an der Korbel drehen, notfalls Hand űber Hand und das Ergebnis von frischgemahlenen Kaffee bestaunt werden kann

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  15. Hallo, ich arbeite sehr gerne mit Fotomaterialien. Die Senioren höhren nicht nur sondern sehen wovon ich spreche. Gerade kognitiv beeinträchtigten Personen machen gerne mit, da sie teilweise nur auf die Bilder zeigen können.
    Und mit Gegenständen eine Gruppe zu betreuen ist noch besser, da alles greifbar / ergreifbar wird. Ich hatte Altes Spielzeug für eine Frauenrunde und einem Mann mitgebracht, Puppe, Teddy, Kreisel, Flohspiel, Fadenspiel ect.
    Alle konnten zu den Spielzeugen etwas beitragen. Die große Überraschung war ein fast tauber Senior, er nahm mir das Fadenspiel aus der Hand und spielte es mit mir. Die Damen staunten nicht schlecht. Er war mit vielen Cousinen aufgewachsen und reine Mädchenspiele wie Seilhüpfen, Puppen und Fadenspiel waren für ihn eine Selbstverständlichkeit. Es war ein sehr schöner Nachmittag.
    Über das Spiel Typicato würden sich die Senioren bestimmt freuen.
    LG Petra Geraci

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  16. Hallo zusammen,
    wir nutzen gerne alte Fotoalben unserer Bewohner/innen für die Erinnerungsarbeit in der Einzelbetreuung. In der Gruppe kommen Postkarten (jeder sucht sich eine aus, deren Motiv ihn anspricht) zum Einsatz. Die Bewohner/innen erzählen reihum, warum sie gerade diese Karte gewählt haben (freies Erzählen). Eine weitere Möglichkeit: ein Poster wird gezeigt, dann verdeckt und gemeinsam wird das Gesehene erinnert.

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  17. Gerne nütze ich Bilder bei meiner Arbeit auf dem Demenzbereich und vor Corona auch beim Gedächtnistraining im Haus für die „fitteren“ Bewohner. Dort pinnte ich viele Fotos aus Zeitschriften, Prospekten, Zeitungen an die Metaplanwand. Immer liegt beim Lesen eine Schere neben mir. Auf dem Demenzbereich gebe ich die Bilder den Bewohnern in die Hand, zum Teil laminiert. Bei den Gegenständen besonders Material, das Erinnerungen hervorruft. Demnächst werde ich wieder Puppenstubenpuppen, -möbel mitnehmen. Spielzeugautos, aber auch Haushaltsgegenstände etc. Biographieorientiert.

    Antworten

  18. Ich nutze ganz häufig Bildmaterial, egal ob Fotos, Ausschnitte aus Zeitschriften, Kalenderblätter oder professionelle Bilder-Spiele. Mit Bildern kann ich in fast jedes Thema einen Gesprächseinstieg finden, aber auch eine emotionale Öffnung. Ich nutze Bilder für Wahrnehmungs- oder Sortierspiele, Wortspiele, Reimwort. Bilder ermöglichen mir einen ganz anderen Zugang zu meinen Teilnehmern als das nur gesprochene Wort. Es ist oft berührend, wie lange und intensiv ein Bild betrachtet wird.

    Antworten

  19. Ich nutze sehr gerne die Vorlagen der Bilderrätsel von Mal alt werden , das Erraten der jeweiligen Sprichwörter oder Redewendungen bringt immer wieder Spaß in die Runde. Auch zum Ausmalen sind die Vorlagen bei den fitteren Senioren*innen beliebt.

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  20. Ich verwende viel von mal – alt -werden bei meiner Arbeit mit Senioren als Betreuungskraft, da viele Vorschläge gut umsetzbar sind und ihnen gefallen.

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  21. Nutzen von Bildern
    Ich nutze für die „Fitteren“ hin und wieder selbst zusammengestellte PowerPoint Präsentationen zu einem Thema. Dazu stelle ich auch biographische Fragen und lasse Erlebnisse erzählen oder beantworte Fragen zum gezeigten Thema.
    Das findet bei den „Fitten“ echt Anklang.

    Gegenstände mitbringen:
    Wenn möglich bringe ich gerne mal etwas zum Naschen mit das zu der Jahreszeit oder dem Thema passt.
    Was gut ankommt sind Gegenstände zum Thema Schule, da ist die Aktivierungskiste eine dankbare Quelle

    Antworten

  22. Ich arbeite in zwei Tagespflegen als Betreuungskraft. Ich klebe z.B. gerne große Kalenderblätter auf Pappe und zerschneide sie in Stücke (je nach Anforderung in viele kleine oder auch nur in 4 Teile) um sie mit den Senioren zusammenzusetzen.
    Gerne nehme ich auch große Kalenderblätter für Themenrunden z.B. Tiere, Schnee-
    landschaften, Lebensmittel (gibt es bei einem Discounter für wenig Geld)
    Oft nehme ich zu Themenrunden Gegenstände aus vergangenen Zeiten mit wie z.B. Teppichklopfer, Sammeltassen, Kaffeemühle, Glanzbilder, Poesiealbum…
    Daraus ergeben sich oft sehr interessante und emotionale Gespräche.

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  23. Sehr geehrtes Team,
    Bilder benutze ich in der Betreuung um Erinnerungen zu wecken. Die Bilder werden gezeigt und es werden einzelheiten durchgesprochen was auf dem jeweiligen Bild zu sehen ist.

    Antworten

  24. Hallo
    Ja, ich benutze gerne Bilder – als Bodenmemory, bei der 10-Minuten-Aktivierung, beim Märchen erzählen, bei der Erinnerungsarbeit….
    Sie sind sehr vielseitig einzusetzen und wecken so manche Erinnerungen bei den BW. Auch ergeben sich hieraus oft ganz ungezwungene Gespräche, die Bewohner tauschen sich untereinander aus – längst vergessen Geglaubtes (aus der Kindheit, Berufswunsch, Kriegszeit, Elternzeit….) kommt das eine oder andere Mal spontan wieder ins Gespräch!
    Gerne verwende ich Kalenderbilder, da diese sehr groß und deutlich sind – und sich auch prima als Puzzel für demenziell veränderte BW eignen 🙂 Vor allem Tierbilder kommen sehr gut an! Aber auch Bilder von alten Gegenständen (Haushalt, Handwerk….) dienen sehr gute Dienste als Ersatz für Originale.
    Kann ich nur empfehlen!
    Bei neuen Bewohnern oder sehr traurigen, krame ich auch gerne deren Fotoalben hervor – dies weckt Vertrautes bei den Bewohnern und gibt Sicherheit. So konnte schon manch „trübe“ Stimmung aufgeheitert werden!

    Antworten

  25. Ich nehme des öfteren ältere Küchen-/Arbeitsgegenstände mit, wie z.B. Sahnequirrl, Kartoffelreibe etc. und dann sprechen wir übers Kochen und Essen, Feiertage usw.
    Fotos und Bilder setze ich für Blumen und Bäume ein, da viele meiner betreuten Personen schon im Rollstuhl sitzen und nicht mehr in die Natur kommen. Zusätzich nehme ich Früchte der Bäume oder Blätter mit, die angefasst und genau angesehen werden können.
    Thema ist dann die Jahreszeit.
    Im Herbst habe ich gesuchte Pilze mitgenommen.
    Ich betreue die Demenzgruppe 2 x wöchentlich am Nachmittag und würde mich sehr über Typikato freuen. Liebe Grüße aus Nürnberg Margareta Fischer

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  26. Ich habe einige Hundert Bilder (v.A. Fotos) in Postkartengröße bzw. auf postkartengroßes Papier geklebt, einlaminiert. Mein Fundus, aus dem ich schöpfte, waren v.A. eigene Fotografien, Kalenderblätter, Postkarten und Fotos aus (alten) Büchern. Ich achtete besonders darauf, dass das Dargestellte ganz zu sehen ist, also nichts „abgeschnitten“ wurde. Dargestellte Menschen sind oft „kritisch“ zu sehen, es folgen hier dann Fragen wie: „Bin ich das?“ oder Versuche, sie Personen „aus der Erinnerung“ zuzuordnen. Es sollte möglichst nur ein einzelnes Motiv zu sehen sein. Einsortiert wurden sie in entsprechende Boxen, unterteilt in die verschiedenen Rubriken: Blumen, Bäume, Berufe, Haushaltsgegenstände, ältere Stadtansichten, ältere typische Bauten der eigenen Stadt, PKW früher und heute (BRD und DDR), Traktoren, und und und.

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  27. Hallo, ich würde mich riesig freuen dieses Spiel zu gewinnen! Ich habe gerade angefangen als Ergotherapeutin zu arbeiten und würde mich glücklich schätzen dieses Spiel mit meinen Senioren im Altenheim und der Praxis zu nutzen!
    Nutzen Sie Fotos und Bilder in der Seniorenarbeit? Ja,häufig.
    Wenn ja, wie setzen Sie diese ein? Meist sind es Fotos von bekannten Orten oder berufsspeziefischen Gegenständen. Manchmal nutze ich diese als Memorie oder lasse sie einfach anschauen und erzähle was mir dazu einfällt.

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  28. Ich nutzte gerne vorhandene biografische Fotos um mit den Bw ins Gespräch zu kommen. Bei fitten ein guter smaltalk Einstieg, bei dementen eine tolle Kurzaktivierung, ie idr gute Gefühle generiert.

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  29. ich nutze sehr gerne Fotos und Bilder, habe eine ganze Sammlung, z.B. mit Kunstpostkarten, je nach Interesse der Bewohner*innen setze ich sie ein, das ergibt dann häufig sehr schöne Gesprächseinstiege.

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  30. Nutzen Sie Fotos und Bilder in der Seniorenarbeit? Wenn ja, wie setzen Sie diese ein?
    bei Memorie spielen oder auch in der Einzeltherapie z.B. wenn jemand gerne gereist ist dann haben wir eine Kiste mit Bildern von Sehenswürigkeiten. Da wird dann zu gefragt wie die Sehenswürdigkeit heißt, wo sie steht, war der BW schonmal da… Kommt auch gut in Gruppenangeboten an

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  31. Die Bewohner vom Seniorenhaus Thulbatal würden sich sehr über ein neues Spiel in ihrer Sammlung freuen!

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  32. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich würde gerne am Gewinnspiel teilnehmen und würde mich über einen Gewinn sehr freuen! Hiermit akzeptiere ich auch die für das Gewinnspiel geltenden Teilnahmebedingungen.

    Antworten

  33. Hallo sehr geehrte Damen und Herren,
    Möchte gerne beim Gewinnspiel Teilnehmen würde mich sehr freuen. Zu den gestellten fragen
    1.Bilder egal welche setze ich in der Einzelaktivierung auch bei Bettlägrigen und auch in der Gruppenarbeit ein. Sie erzählen was darauf zu erkennen ist. Alle haben dabei rießigen Spaß. 2. Altes Bügeleisen,Waschbrett,Kaffeemühle Lockenwickler sowie die Liebestöter usw.
    ich liebe meine Arbeit und es kommt immer gut an bei den Bewohner.

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