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Was sich liebt… Studiert nicht gern? Ein Zuordnungsspiel mit Sprichwörtern

Dieses Zuordnungsspiel für das Gedächtnistraining mit Senioren und Menschen mit Demenz dreht sich um bekannte Sprichwörter. Die Kopiervorlage für das Seniorenspiel können Sie hier kostenlos herunterladen und ausdrucken:
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Was sich liebt… Studiert nicht gern? Ein Zuordnungsspiel mit Sprichwörtern

In den Vorlagen finden Sie zehn bekannte Sprichwörter, die jeweils nur zur Hälfte abgedruckt sind. Zwei Karten bilden immer ein Sprichwort. Drucken Sie die Karten aus und schneiden Sie sie auseinander. Wenn möglich, laminieren Sie die einzelnen Karten, dann haben Sie länger Freude daran.
Verteilen Sie die Sprichwort-Karten bunt gemischt und aufgedeckt auf einem Tisch und bitten Sie die Senioren, die beiden passenden Teile einander zuzuordnen.
Lesen Sie die Sprichwörter im Anschluss laut vor.

Für die Memo-Spiel-Variante legen Sie die Kärtchen zugedeckt auf den Tisch. Das Seniorenspiel verläuft dann nach den klassischen Regeln – es werden immer zwei Karten aufgedeckt. Passen sie zusammen, darf derjenige das Pärchen behalten. Wenn nicht, werden sie wieder zugedeckt. Leichter wird es – und diese Variante empfehlen wir für die Begleitung von Menschen mit Demenz – wenn jeweils ein Teil des Sprichwortes schon aufgedeckt auf dem Tisch liegt. Die restlichen Karten werden wieder verdeckt verteilt und nacheinander aufgedeckt. Zu welchem offen liegenden Sprichwort-Teil passen die Karten?

Und diese Sprichwörter werden gesucht

Viele Köche…
…Verderben den Brei

Nachts sind…
…Alle Katzen grau

Stille Wasser…
…Sind tief

Gleich und Gleich…
…Gesellt sich gern

Was sich liebt…
…Das neckt sich

Aller Anfang…
…Ist schwer

In der Ruhe…
…Liegt die Kraft

Der Weg ist…
…Das Ziel

Ein voller Bauch…
…Studiert nicht gern

Es ist nicht alles…
…Gold was glänzt



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Weißt du noch?

Bilder und Erinnerungen

Autorin: Anja Stroot
Verlag: Brunnen

Inhalt

Weißt du noch?* ist ein Aufsteller mit Bildkarten und Aktivierungsideen für Beschäftigungsangebote mit Senioren und demenziell veränderten Menschen. Thematisch bewegen sich die 25 Bildkarten einmal quer durch das Jahr.
Im Aktivierungsteil finden Sie Gesprächsimpulse, biografische Fragen, Ideen für motorische Übungen, Wahrnehmungsübungen oder Anregungen für das Gedächtnistraining.

Höhen und Tiefen

Auf den 25 Bildkarten finden Sie Fotos und Aktivierungsideen zu folgenden Themen:

  1. Tulpen
  2. Tierbabys
  3. Hochzeit
  4. Haustiere
  5. Fahrrad
  6. Meisen
  7. Picknick
  8. Reisen
  9. Kaffee und Kuchen
  10. Garten
  11. Berge
  12. Wäsche
  13. Schwäne
  14. Äpfel
  15. Herbst
  16. Drachen
  17. Wald
  18. Einkochen
  19. Regen
  20. Bücher
  21. Schneemann
  22. Rodeln
  23. Kerzen
  24. Schnee
  25. Weihnachten

Der Aufsteller ist so gestaltet, dass man seinem Gegenüber die Bildkarte zeigen kann und gleichzeitig einen Überblick über die Aktivierungsideen und Biografiefragen hat. Für die Umsetzung in der Praxis ist das erfahrungsgemäß sehr sinnvoll und hilfreich.
Auf dem Aktivierungsteil findet man neben den Geprächsanregungen und Biografiefragen (in unterschiedlichen Konstellationen) Vorschläge für passende Lieder und Gedichte, kleine Gedächtnisübungen, Ideen zur Wahrnehmungsanregung, Bastelvorschläge oder Bewegungsübungen.
Welche Materialien und/oder Texte Sie mit in die Aktivierung bringen können, steht ebenfalls im Aktivierungsteil. Die Anrede in den Biografiefragen ist „Du“. Werden die Fragen im freundschaftlichen oder familiären Umfeld gestellt können diese so übernommen werden. Mitarbeitende in Pflegeheimen, Tageseinrichtungen oder in der ambulanten Betreuung formulieren die Fragen einfach entsprechend um. Die Bildkarten gefallen uns sehr gut. Die Auswahl der Motive ist gut gelungen und auch die Qualität der Bilder ist einwandfrei. Die Karten sind abwischbar, aber matt, sodass keine Lichtspiegelungen stören sollten.
Die Aktivierungskarten können wir allen, die mit Senioren arbeiten und auch Menschen mit Demenz begleiten, für die praktische Arbeit empfehlen. Neben dem Einsatz in Aktivierungseinheiten kann der Aufsteller mit den wechselnden Bildkarten auch gut in Gemeinschaftsräumen oder Bewohnerzimmern platziert werden und als Hingucker dienen. Menschen, die ihre Angehörigen zuhause begleiten, können die Aktivierungskarten ebenfalls gut nutzen. Der Preis von zur Zeit 12,- € ist absolut in Ordnung!

Fazit

„Weißt du noch“ ist ein wirklich gelungener Aufsteller mit Bildkarten und dazu passenden Aktivierungsideen für die Begleitung von Senioren und Menschen mit Demenz. 25 Motive, die quer durch das Jahr leiten, regen zum Erinnern und Erzählen an. Die Bildkarten und Aktivierungen können den Betroffenen sowohl vom Fachpersonal aus der Pflege und Betreuung angeboten werden, als auch von Angehörigen. Der Aufsteller ist im Brunnen Verlag erschienen.

Den Aufsteller jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie die Aktivierungskarten? Wie gefallen sie Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Gedächtnistraining mit Senioren. Unser Wortgitter zu dem Thema Sport

In dem heutigen Wortgitter haben wir Begriffe rund um das Thema Sport versteckt. Können die Senioren die vorgegebenen Wörter in dem Buchstaben-Durcheinander finden?
Drucken Sie das Arbeitsblatt für die Übung hier kostenlos aus:

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Gedächtnistraining mit Senioren. Unser Wortgitter zu dem Thema Sport

In dieser Gedächtnistrainingseinheit wird es sportlich! Die Senioren bekommen die Aufgabe, fünf Begriffe in dem Wortgitter zu suchen und zu markieren. Dafür können Sie an jeden Teilnehmenden einen Bleistift oder einen Buntstift verteilen, mit denen die Wörter markiert werden sollen. Lesen Sie die gesuchten Begriffe vor Beginn der Übung einmal laut vor.

Gesucht werden diese Begriffe zu dem Thema Sport:
Basketball
Golf
Tennis
Marathon
Schwimmen



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Neuigkeiten im Wohnzimmer. Eine Rätselgeschichte zu dem Thema Möbel

Schon als Hugo ins Haus gekommen ist, hat er gemerkt, dass irgendetwas anders ist als sonst. Im Flur stellt er seine Aktentasche an die Wand und schaut wie gewohnt die Post durch – der Postbote hat nur Rechnungen eingeworfen. Er legt die Briefe beiseite und geht in Richtung Wohnzimmer. Es ist ungewöhnlich still. Normalerweise begrüßt ihn seine Frau Karin schon an der Haustür. Heute ist der Korridor leer.
Karin steht mit dem Rücken zu ihm im Wohnzimmer. Er klopft an den Türrahmen. „Ach, ich hab dich ja gar nicht kommen hören!“, sagt sie und umarmt ihn stürmisch. Dann dreht sie sich um und macht eine präsentierende Geste: „Schau, da ist er!“, sagt sie bestimmt.
Hugo muss kurz überlegen. Dann erinnert er sich. Ja, gewiss doch. Karin hatte das neue Möbelstück angekündigt. Aber das das heute sein sollte, hatte er vergessen. Der besondere Schrank ist von ihrer Mutter. Schon seit einigen Jahren hat sie davon geschwärmt – von den aufwändigen Verzierungen der Schubladen und den liebevoll abgerundeten Kanten. Eine ganze Zeit stand er im Keller ihres Elternhauses. Nun darf er in ihr eigenes Zuhause einziehen. Ihr Bruder hat ihn in seiner Schreinerei wieder etwas aufbereitet und heute vorbeigebracht.
Karin ist überglücklich. Immer wieder schaut sie sich die vertrauten Sortier- und Schubfächer an und klappt den Deckel auf und zu. Sie hat sogar schon Briefpapier und ihren guten Füllfederhalter hineingelegt.
Hugo ist noch ein wenig skeptisch. Ob dieses Möbelstück wirklich in ihr Wohnzimmer passt? Und welchen Stuhl soll man daran stellen? Doch da zieht Karin schon einen der Esszimmerstühle davor und setzt sich. Sie nimmt ihren Füllfederhalter in die rechte Hand, schwingt ihn hin und her und tut so, als würde sie einen Brief schreiben. „Wie glücklich sie aussieht…“, denkt Hugo und kann sich das Lächeln nicht verkneifen, „… alleine dafür müssen wir ihn dort stehen lassen!“.
Und schon ist er überzeugt, dieser Schrank passt genau in ihr Wohnzimmer…

Welches neue Möbelstück steht nun in Karins und Hugos Wohnzimmer?
Lösung: Ein Sekretär

Ein spannendes Gedächtnistraining für Senioren können Sie auch mit unseren Schätzfragen gestalten. Schauen Sie sich unsere Übersichten an!



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Die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen…? Ein Quiz rund um das Thema Urlaub

In unseren heutigen Rätselfragen geht es um das Thema Urlaub. Besonders in den Sommerferien zieht es viele Familien in fremde Städte, neue Länder, an Seen, in die Berge oder ans Meer. Das Urlaubs-Quiz kann gut in das Gedächtnistraining im Sommer integriert werden.
Nutzen Sie das Rätsel als interessante Gedächtnisübung zur Einstimmung in die Urlaubszeit oder auch als Einstieg in biografische Gespräche zu vergangenen Urlauben.
Themen, über die man im Anschluss an das Rätsel sprechen könnte, sind beispielsweise
– Urlaubserinnerungen aus der Kindheit
– Urlaube bei den Großeltern
– Urlaube mit dem Partner
– Unsere Hochzeitsreise
– Sommerurlaube mit der Familie
– Beliebte Reiseziele: Sind die Senioren lieber ans Meer gefahren oder in den Bergen gewandert
– Haben sich die Reiseziele im Laufe des Lebens verändert? Wie hat sich die Gestaltung der Urlaube verändert?

Die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen…? Ein Quiz rund um das Thema Urlaub

Was ist eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen?

1) Feuerland
2) Kuba
3) Mallorca (Lösung)

Welche dieser deutschen Ferieninseln ist keine Nordseeinsel?

1) Rügen (Lösung)
2) Sylt
3) Norderney

Wenn man in Tirol Urlaub macht, ist man bestimmt nicht in..?

1) Italien
2) der Schweiz (Lösung)
3) Österreich

Was macht man im Urlaub am Strand nicht?

1) Schwimmen
2) sich in die Sonne legen
3) Bergwandern (Lösung)

 In welchem Urlaubsland kann man eine Alm besuchen?

1) in Österreich (Lösung)
2) in Holland
3) in Dänemark

Wenn man auf einem Schiff Urlaub macht man keine..?

1) Kreuzfahrt
2) Hafenrundfahrt (Lösung)
3) Segeltour

Zählen Sie drei nordfriesische Inseln auf
Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm, Nordstrand

Zählen Sie drei ostfriesische Inseln auf
Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog, Wangerooge

Welcher Berg zwischen Frankreich und Italien ist der höchste Berg der Alpen?
1) Monte Viso
2) Zugspitze
3) Mont Blanc (Lösung)

Nennen Sie die drei deutschen Ostseeinseln
Fehmarn, Rügen und Usedom

Wenn man sich im Urlaub auf einer Ostseeinsel berühmte Kreidefelsen ansieht, dann verbringt man seine Zeit auf der Insel…
1) Usedom
2) Rügen (Lösung)
3) Juist



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Schlager-Geschichten für Senioren. Geschichten und Aktivierungen zu bekannten Schlagern. Inklusive der kompletten Schlager-Texte!

„Tulpen aus Amsterdam“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“ – dies sind nur drei von vielen großen Schlagertiteln, die uns in den vergangenen Jahrzehnten musikalisch begleitet und bewegt haben.
In unseren Begegnungen mit Senioren und Menschen mit einer Demenz erleben wir immer wieder, dass die bekannten Schlagertitel aus den 50er-, 60erund 70er-Jahren mit vielen Erinnerungen und Emotionen verbunden sind.
Neben dem biografischen Ansatz, den wir mit Aktivierungen und Beschäftigungsangeboten rund um die beliebten deutschen Schlager verfolgen, ist die Musik an sich ein wunderbares Element, mit dem man in der Seniorenarbeit viel erreichen und bewirken kann. Musik schafft Verbindung, sie drückt Emotionen aus und ermöglicht ganz oft eine Form der Kommunikation, die durch „einfaches“ Sprechen nicht mehr möglich ist.

Besonders bei der Begleitung von Menschen mit Demenz kann man mit dem Einsatz von Musik viel bewegen. In meinem neuen Buch Schlager-Geschichten für Senioren* finden Sie 18 Aktivierungsstunden zu den beliebtesten und bekanntesten Schlagern der vergangenen Jahrzehnte. Im Mittelpunkt jeder Aktivierungsstunde steht eine Geschichte, in die der jeweilige Schlager verpackt wurde und bei der an den angegebenen Stellen mitgesungen werden kann. Um Ihnen als Gruppenleitung oder den teilnehmenden Senioren das Mitsingen zu erleichtern, wurden die Schlagertexte im Buch vollständig abgedruckt.

Die Schlager-Geschichten

Die Geschichten rund um die Schlager sind so geschrieben, dass sie an die Biografien der heute lebenden Senioren und Menschen mit Demenz anschließen. Jede Aktivierungsstunde wurde zu einem bestimmten Thema ausgearbeitet. Eine Geschichte mit passenden Aktivierungsideen zu dem Thema Karneval finden Sie beispielsweise bei dem Schlager „Am Rosenmontag bin ich geboren“. Das Thema Tanzen wird bei „Tanze mit mir in den Morgen“ aufgenommen. Grundsätzlich ist es aber auch hier immer wichtig, dass Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen mit den Teilnehmenden und Ihrem Wissen über die biografischen Besonderheiten jedes Einzelnen entscheiden, zu welchem Zeitpunkt, in welcher Gruppenkonstellation und zu welchem Thema Sie die Geschichten am besten einsetzen können.

Die Geschichten und das Singen in der Praxis

In den Schlager-Geschichten wurden 18 bekannte Schlager in einzelne Geschichten verpackt. Die Geschichten beziehen das Erlebte, die Erinnerungen an früher und die Lebenswelt der heutigen Senioren mit ein. In den Texten finden Sie zahlreiche Anknüpfungspunkte, die auch Raum für persönliche Gespräche und einen Austausch der Senioren untereinander bieten. Die Geschichte lesen Sie als Gruppenleitung vor. An den entsprechenden Stellen wird dann die angegebene Strophe des jeweiligen Schlagertitels von allen gemeinsam gesungen.

Ob Sie das Lied mit musikalischer Begleitung oder a cappella singen, bleibt Ihnen überlassen. Allen, die sich bei der einen oder anderen Strophe vielleicht etwas unsicher fühlen, können Sie zu Beginn ein Liedblatt aushändigen.

Passende Aktivierungsideen

Die anschließenden Aktivierungsideen beziehen sich auf ein ausgewähltes Thema rund um den Schlagertitel. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Elemente und Übungen in Ihre Aktivierungsstunden mit einzubeziehen. Ein kurzer Text führt in das Thema ein oder informiert über Hintergründe und Fakten zu dem jeweiligen Schlager.
Mit den Einstiegsfragen können Gespräche angeregt werden, und eine erste Kontaktaufnahme unter den Teilnehmenden, aber auch mit der Gruppenleitung kann ermöglicht werden.

Außerdem finden Sie Übungen zu den folgenden Rubriken zu jedem Schlager bzw. Thema:

  • Sprichwörter und Redensarten
  • Wussten Sie eigentlich, dass…
  • Wortspiele/Gedächtnisübungen
  • Bewegung
  • Rätsel
  • Erinnern Sie sich an (Filme und Fernsehsendungen)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Vorlesen, Erzählen und natürlich beim Singen!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen*



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Sortierspiel Kleidung. Sportlich oder Festlich?

In diesem Sortierspiel für Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote mit Senioren und Menschen mit Demenz geht es um Kleidung. Die Mitspielenden haben in diesem Seniorenspiel die Aufgabe, zweierlei Arten von Kleidung zu sortieren:
Festliche Kleidung
und
Sportliche Kleidungsstücke

Das Spiel können Sie komplett herunterladen und ausdrucken. Die Vorlagen finden Sie hier:

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Sortierspiel Kleidung. Sportlich oder Festlich?

Die auf den Karten abgedruckten Kleidungsstücke sollen in zwei Gruppen eingeteilt werden. Schneiden Sie dafür sowohl die Karten als auch die beiden Kreise aus. Wenn möglich, laminieren Sie die Materialien, dann können Sie sie öfter verwenden.
Legen Sie die beiden Kreise in die Tischmitte und verteilen Sie mit ein wenig Abstand die 20 Wortkarten bunt gemischt drum herum. Bitten Sie die Mitspielenden nun, die Kleidungsstücke einzusortieren und dem entsprechenden Kreis zuzuordnen (Festlich oder Sportlich).

Hier bekommen Sie einen Überblick über die Kleidungsstücke, die in dem Spiel vorkommen:

Sportliche Kleidugsstücke
T-Shirt
Shorts
Sportschuhe
Tennissocken
Polohemd
Trainingshose
Schirmmütze
Wanderjacke
Sandalen
Sweatshirt

Festliche Kleidungsstücke
Zylinder
Frack
Etuikleid
Feinstrumpfhose
Pumps
Anzughose
Fliege
Seidenbluse
Minirock
Oberhemd

Möchten Sie das Spiel durch Wahrnehmungselemente ergänzen, dann bringen Sie Kleidungsstücke zum Ansehen und Anfassen mit in die Aktivierung. Das kann sowohl Kleidung sein, die in die Kategorien Sportlich oder Festlich passen, als auch Kleidungsstücke, die Gespräche zu anderen Anlässen anregen können.
Nutzen Sie die Kleidung, um sie in das Sortierspiel zu integrieren oder im Anschluss Gespräche im Rahmen eines biografischen Angebots anzubieten.

Weitere Spielideen, Materialien und Spielanleitungen für die Akivierung von Senioren und Menschen mit Demenz finden Sie in unserer Rubrik Seniorenspiele.



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Leselust für 50 plus!

Heitere Kurzgeschichten für schöne Stunden

Autorin: Anja Stroot
Verlag: Books on Demand

Inhalt

Leselust für 50 plus!*, das sind 17 Kurzgeschichten zum Vorlesen und Zuhören. Die Geschichten richten sich an Menschen jenseits der 50 und erzählen aus dem Leben. Das Buch ist in die beiden Teile „Aus dem Leben erzählt“ und „Frei erfundenes“ aufgeteilt.

Höhen und Tiefen

Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten stehen sowohl Männer als auch Frauen. Die Themen sind bunt gemischt und die Geschichten erzählen von Momenten, Gefühlen und Ereignissen, die die Hauptpersonen beschäftigen und nachdenklich machen bzw. gemacht haben. Wir haben diese Texte gerne gelesen – sie laden mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken und mal um in eigenen Erinnerungen schwelgen ein.
Was uns besonders gut gefallen hat, ist, dass die Geschichten nicht „geschönt“ wirken und auch das ein oder andere Tabu brechen. Trotzdem aber neutral bleiben und jedem die Möglichkeit geben, sich sein eigenes Bild und seine eigene Meinung zu bilden. Der Grundtenor ist durchweg positiv, die Stimmung gut und die in den Geschichten beschriebenen Gefühle und Ereignisse für viele Leser bestimmt gut nachzuvollziehen.
In den Geschichten geht es unter anderem um Freundschaften, besondere Geschenke, alte, junge und neue Liebe, Beziehungen, Reisen, fremde Länder, Familie, Kinder und Großeltern. Die Länge der Geschichten variiert. Das Buch ist in Großdruck erschienen und eignet sich so auch zum Selber lesen.
Die Kurzgeschichten können wir uns gut für Seniorengruppen vorstellen – als Einstieg in Aktivierungsstunden oder Seniorennachmittage oder auch als Einstimmung in Erzähl- oder Diskussionsrunden im Rahmen der Biografiearbeit. Die Nähe zum Leben bietet viel Raum für Gedanken und Erinnerungen an das eigene Leben. Inhaltlich und was den Umfang angeht eignen sich die Geschichten eher für „fittere“ Senioren, weniger für demenziell erkrankte Menschen. Für diese Senioren können wir Ihnen das Buch wirklich empfehlen!
Die Zielgruppe sind sowohl Senioren, die Freude am selber lesen haben, Betreuungskräfte in der Altenarbeit, Gruppenleitungen von Seniorenkreisen und Ehrenamtliche, die Senioren begleiten. Das Buch im Taschenbuchformat kostet zur Zeit 10,95 €, was absolut in Ordnung ist!

Fazit

„Leselust für 50 plus!“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zum Vorlesen, Selberlesen und Zuhören für Senioren und Seniorengruppen. Die Geschichten laden zum Schmunzeln, Nachdenken und Erinnern ein. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die Geschichten bieten viel Raum für anschließende Unterhaltungen. Für Senioren und Seniorengruppen mit Teilnehmenden ohne demenzielle Erkrankungen absoult zu empfehlen!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie das Buch? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Von Ungarn bis Spanien. Ein Wortgitter zu dem Thema Europa

In unserem Wortgitter zu dem Thema Europa haben wir fünf europäische Länder versteckt. Können die Senioren alle Länder in dem Buchstaben-Wirrwarr finden?
Drucken Sie die Übung hier kostenlos aus:

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Von Ungarn bis Spanien. Ein Wortgitter zu dem Thema Europa

In dieser Übung sollen die Senioren fünf Wörter in einem Wortgitter erkennen, in dem sich zahlreiche willkürlich ausgesuchte Buchstaben befinden. Die fünf Wörter sind in diesem Fall fünf Länder Europas. Erklären Sie den Teilnehmenden die Aufgabe und lesen Sie die fünf Länder laut vor. Die Wörter können entweder eingekreist oder mit Buntstiften farbig markiert werden.

Diese europäischen Länder suchen wir in dem Wortgitter
Italien
Spanien
Schweiz
Frankreich
Ungarn

Im Gedächtnistraining mit Senioren kommen Rätsel erfahrungsgemäß sehr gut an. Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Rätselfragen. Davon sind mittlerweile sehr viele zu den verschiedensten Themen erschienen.



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Karl auf der Durchreise. Eine Rätselgeschichte zu dem Thema Büro

Karl hat es satt. Ständig fehlen auf seinem Schreibtisch Büromaterialien. Erst letztens hat er wieder einmal ein neues Paket Bleistifte besorgt. Zwölf Stück waren darin. Jetzt, etwa eineinhalb Wochen später, liegen noch zwei Bleistifte in seiner Schreibtischschublade. Wohin die Restlichen ihre Reise hin angetreten haben, weiß er nicht.
Natürlich hat er seine Kollegen in Verdacht. Wie oft sagen sie ihm, dass sie so einen ordentlich aufgeräumten Schreibtisch auch gerne hätten. Auf dem man vieles wiederfinden würde. Und der so gut sortiert sei…
Gewiss ist Karl auch ein wenig stolz auf seinen Arbeitsplatz. Aber es ist auch mit viel Arbeit verbunden, ihn täglich aufzuräumen. Nicht umsonst bleibt Karl fast immer 15 Minuten länger im Büro als seine Kollegen.

Heute fehlt Karl wieder etwas auf seinem Schreibtisch. Schon dreimal hat er nachgeguckt, ob er nicht doch noch eine in dem Spender findet. Aber die Suche war auch beim dritten Mal vergeblich. „Groß sind die Dinger ja nicht“, murmelt er leise, während er Papier für Papier anhebt, um doch noch einen von den gebogenen Metalldrähten zu finden, „aber eine wird hier doch wohl noch zu finden sein…“. Er schaut in den Schubladen nach – ohne Erfolg. Auch unter dem Briefpapier, in der Schachtel mit den Reißzwecken und am Stempelträger sind keine zu sehen. Karl überlegt. Irgendwie muss er die sechs Blätter aber jetzt aneinander befestigen. Und sie sollen auch wieder auseinander zu nehmen sein. Heftklammern kann er dafür also nicht gebrauchen.

Auf einmal kommt ihm eine Idee. Warum soll er es nicht auch einmal so machen, wie seine Bürokollegen. Er steht auf, rückt seinen Gürtel zurecht und stattet seinen Kollegen einen Besuch ab. Er unterhält sich kurz nett mit jedem von ihnen und nimmt von jedem Schreibtisch eine der kleinen Helferlein mit. Als er nach knapp einer halben Stunde wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, kann er eine Handvoll davon in den Spender legen. Und endlich auch die Papiere aneinander befestigen. Karl lehnt sich zurück und nickt. „Geht doch…“, lächelt er verschmitzt…

Welche Büromaterialien hat Karl auf seinem Schreibtisch vermisst?
Lösung: Büroklammern

Weitere spannende, und zum Teil auch knifflige Rätsel für das Gedächtistraining mit Senioren finden Sie in unserer Rubrik Um die Ecke gedacht.



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