Erkältungszeit. Eine Zwillingswortgeschichte

In den nasskalten Monaten Januar, Februar und März fängt man sich schnell eine Erkältung ein. Von diesem Übel berichtet unsere Zwillingswortgeschichte. Lesen Sie die Geschichte den Senioren vor, diese ergänzen dann immer das zweite Wort der Zwillingswörter.

Erkältungszeit

„Hatschi!“ Oje, jetzt hatte es Anne auch erwischt. Gestern war sie noch durch

Eis und … (Schnee)

spazieren gegangen und heute musste sie ständig niesen. Eigentlich machten ihr

Wind und … (Wetter)

gar nichts aus, aber bei dem Schmuddelwetter gestern hatte sie wohl nasse Füße bekommen. Schnell hatte sie sich zu Hause trockene Strümpfe angezogen, aber trotzdem hatte sie es erwischt. „Hatschi!“ Wo waren denn nur die Taschentücher? Bei diesem

Drunter und … (Drüber)

fand man ja auch gar nichts. Ach, herrje! Der Kopf brummte auch und es schüttelte sie vor Kälte. Na, da half Alles nichts:

ohne Wenn und … (Aber)

musste Anne sich wohl ins Bett legen. Sie war aber auch

fix und …( fertig).

Mit

Ach und … (Krach)





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bereitete sie sich noch einen Tee zu, füllte die Wärmeflasche, holte sich eine warme Wolldecke aus dem Schrank, schlüpfte in den Flanellpyjama, wickelte sich noch einen Wollschal um den Hals und legte sich ins Bett. Anne schlief unruhig und wurde immer von ihrem eigenen

Husten und … (Niesen)

geweckt. Nach ein paar Stunden im Bett, war sie so durchgeschwitzt, dass sie sich

kurz und … (knapp)

einen neuen Schlafanzug anziehen musste. Anne schlief die ganze Nacht durch und fühlte sich am nächsten Morgen schon viel besser. Bei

Kaffee und … (Kuchen)

stärkte sie sich. Sie war sogar

drauf und … (dran),

heute wieder durch

Regen und … (Schnee)

spazieren zu gehen. Doch dann entschied Anne sich doch, lieber noch einen Tag im Haus zu bleiben und es sich mit einer schönen heißen Tasse Tee und einem guten Buch in ihrem Sessel gemütlich zu machen.

 


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