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Der windige Nikolausabend. Eine Bewegungsgeschichte mit Schwungtuch

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Heute haben wir mal wieder eine Bewegungsgeschichte mit Schwungtuch für Sie vorbereitet. Um die “Gaben des Nikolauses” zu imitieren, benötigen Sie außer dem Schwungtuch auch noch mehrere Bälle (nach Möglichkeit in unterschiedlichen Größen). Hier finden Sie Schwungtücher bei Amazon.*

Der windige Nikolausabend

Der Nikolaus macht sich dieses Jahr am Nikolaustag schon sehr früh auf den Weg. Es gibt so viele Kinder auf der Erde und es soll ein sehr windiger Tag und ein noch windigerer Abend werden. Bevor er startet, wirft er noch ein paar letzte gute Gaben in den großen Nikolaussack.

Das Schwungtuch wird von den Teilnehmern ganz leicht bewegt. Die Gruppenleitung wirft die, vorher bereit gelegten, Bälle auf das Schwungtuch.

Der Wetterbericht soll an diesem Nikolaustag recht behalten. Es weht ein stärkerer Wind. Die Gaben des Nikolauses klappern und poltern gegeneinander. Gut, dass der Nikolaus nichts zerbrechliches verschenkt.

Die Bälle auf dem Schwungtuch hüpfen und durcheinander rollen lassen.

Schließlich wird der Wind so stark, dass sogar ein paar Gaben aus dem Sack fallen. Aber keine Sorge, der Nikolaus hat immer ein paar Ersatzgaben dabei. Es wird also auch in diesem Jahr kein Kind leer ausgehen.

Mit dem Schwungtuch den starken Wind imitieren und die Bälle nacheinander vom Schwungtuch befördern.

Der Nikolaus kommt nur langsam vorwärts. Immer wieder bläht sich sein Mantel in dem starken Wind auf. Das macht ihn sehr langsam. Zeitweise sieht der Nikolausmantel aus wie ein großer, roter Luftballon.

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Die Teilnehmer haben alle das Schwungtuch so weit wie möglich nach oben und lassen es aufplustern. Dann langsam absenken lassen. Den Vorgang mehrfach wiederholen.

Doch zum Glück ist der Nikolaus ja früh genug losgegangen und erreicht auch in diesem Jahr alle Kinder pünktlich. Er verteilt seine Gaben an Hans… an Judith… an Max… an Hilde… an Franz… an Karin und an alle anderen (die Anzahl der Namen muss von der Gruppenleitung an die Anzahl der vorhandenen Bälle angepasst werden). Er steckt manche Gaben in die Stiefel und legt andere auf die Teller.

Die Gruppe bewegt das Schwungtuch nur leicht. Die Gruppenleitung legt bei jedem genannten Namen wieder einen Ball auf das Schwungtuch.

Als der Nikolaus bei allen Kindern war, ist er müde aber auch glücklich und zufrieden. Es tut gut, etwas Gutes zu tun. Noch zufriedener sind die Kinder, als sie eilig zu ihren Stiefel und Tellern laufen. Sie packen aus, naschen und freuen sich, bis die Stiefel und Teller leer sind.

Die Bälle auf dem Schwungtuch hin und her tanzen lassen, bis sie wieder nacheinander hinunter fallen.

Am Ende kommen die leeren Stiefel wieder in die Schuhschränke und die leeren Teller wieder in die Küchenschränke.

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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