Der richtige Bodenbelag für Menschen mit Demenz: 7 Tipps
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Neben individuellen Vorlieben (wenn es um die eigenen vier Wände geht), gibt es auch noch ein paar andere Dinge, die man bei der Auswahl des Bodenbelags für Menschen mit Demenz beachten kann. Wir haben 7 Tipps für Sie zusammen gefasst!
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- Die Bodenfarbe. Bei der Bodenfarbe ist es wichtig, dass sich diese deutlich von der Wandfarbe unterscheidet und nicht zu dunkel ist.
- Orientierungshilfen am Boden. Bei manchen Menschen ist es sinnvoll, dass Orientierungshilfen auf dem Boden angebracht werden (zum Beispiel ein Pfeil zur Toilette). Solche Orientierungshilfen können allerdings auch irritieren oder sogar abschrecken. Der individuelle Effekt sollte genau beobachtet werden.
- Rutschsicher. Es ist wichtig, dass der Fußboden rutschsicher ist, so mancher Sturz kann dadurch schon im Vorfeld verhindert werden.
- Pflegeleicht. Falls mal etwas verschüttet wird oder daneben geht, ist es praktisch, wenn man den Bodenbelag leicht abwaschen kann.
- Nicht spiegeln. Man sollte darauf achten, dass der Bodenbelag nicht spiegelt. Spiegelungen können verunsichern.
- Keine starke Musterung. Starke Muster lenken ab, irritieren und können so der Orientierung entgegen wirken. Auch Stürze können sich durch die Irritation häufen.
- Stolperfallen vermeiden. Über dem eigentlichen Bodenbelag noch einen Teppichläufer? Keine gute Idee! Stolperkanten sollten in jedem Fall vermieden werden.
In der Praxis haben sich als Bodenbelag Linoleum und Parkett besonders bewährt.







