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Weitere Gedächtnistrainingübungen zum Thema “Werkstatt”


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Das Gegenteil

Diese Übung schult die Denkflexibilität der Senioren, die an dem Gedächtnistraining teilnehmen. Die folgenden Sätze sollen vorgelesen werden und die Teilnehmer sollen Sie so vervollständigen, wie sie in der Realität NICHT handeln würden:

Wenn ich in die Werkstatt gehe, trage ich immer… (Kleidung)

In der Werkstatt  rufe ich laut…

Wenn ich einen Hammer sehe…

Wenn ich viel Arbeit habe…

Nach einem Tag in der Werkstatt gehe ich als erstes…

Auf meiner Werkbank finde ich gewöhnlich…

 

Die Form des Tages

Bei dieser Übung werden Dinge zu dem Thema Werkstatt gesucht, die eckig sind. Hierzu werden Blätter verteilt und die Teilnehmer können Ihre Vorschläge direkt malen.

Ideen zu dem Thema Werkstatt: Hobel, Hammer, Werkbank, Schraubenkasten, Zollstock, Wasserwaage, Kelle, Holzbrett, Holzlatte, …

 

Abgewandeltes “Ich packe meinen Koffer”

Das Spiel “Ich packe meinen Koffer” kennen wahrscheinlich die meisten. Man kann es zu vielen Themen abwandeln. In diesem Fall, nennen die Teilnehmer Dinge, die Sie in einer Werkstatt sehen oder tuen. Jeder Teilnehmer nennt eine Sache und fängt folgender Maßen an: Ich gehe in die Werkstatt  und… (Beispiel: sehe meine Werkbank). Der nächste Teilnehmer muss erst die Tätigkeit seiner Vorgänger und dann eine weitere Tätigkeit nennen (Beispiel: Ich gehe in die Werkstatt und sehe meine Werkbankund nehme einen Hammer).

 

Satzvollendung

Die Gruppenleitung bereitet kleine Zettel mit folgenden Aufschriften vor:

In die Werkstatt  nehme ich mit:

Passende Kleidung für die Werkstatt ist:

In meiner Werkstatt habe ich:

Am Liebsten arbeite ich mit:

In der Werkstatt ist es immer:

Mein schönstes Werkstück war einmal:

Mein Lieblingswerkzeug ist:

Mein Lieblingsarbeitsmaterial ist:

Je nach Teilnehmeranzahl können mehr oder weniger Zettel vorbereitet werden. Jeder Teilnehmer zieht einen Zettel und vervollständigt den angefangenen Satz.

 

Thematische Bewegungskette

Jeder Teilnehmer nennt eine Tätigkeit, die er macht, wenn er in der Werkstatt arbeitet und demonstriert sie mit einer entsprechenden Bewegung. Die Teilnehmer ahmen die Bewegung nach. Wenn der nächste Teilnehmer seine Bewegung demonstriert hat, ahmen alle erst die erste Tätigkeit und dann die zweite nach. Am Ende der Bewegungskette müssen die Bewegungen aller Teilnehmer nachgeahmt werden.

Beispiele für Bewegungen zu dem Thema Werkstatt: Hämmern, Schrauben, Hobeln, Schleifen, Schrauben, Sägen, Lackieren,…

 

Kopfrechnen

Die folgende Aufgabe wird vorgelesen und die Teilnehmer rechnen die Zahlen im Kopf. Bei schwächeren Teilnehmern können die Zahlen während des Vorlesens aufgeschrieben werden und nur ganze Zahlen verwendet werden:

Heute war ich in meiner Werkstatt und habe mein Werkzeug gezählt. Ich habe 3 Hammer, eine Bohrmaschine und 2 Schraubenschlüssel. Außerdem noch 4 Spachtel, 8 Inbusschlüssel und 2 Zangen.

Wie viel Werkzeug habe ich?

 

Mögen Sie das? Oder mögen Sie das nicht?

Die Teilnehmer bekommen ein Bild von einem Werkzeug (Laubsäge, Hammer, Schraubenschlüssel, Hobel, Fuchschwanz, Schleifpapier,…)  passend zum Thema Werkstatt gezeigt.
Sie entscheiden: Das Werkzeug benutze  ich gerne… oder das mag ich nicht. Dafür können auch rote und grüne Zettel hoch gehalten werden.

 

Ablaufbeschreibung in die richtige Reihenfolge bringen

Schreiben Sie folgende Sätze durcheinander gewürfelt an die Tafel /Flip-Chart:

Heute gehe ich in die Werkstatt.

Ich möchte ein Vogelhaus bauen.

Als erstes male ich mir eine Skizze.

Danach schneide ich passende Holzbretter.

Ich überlege ob ich sie zuerst lackieren oder zuerst zusammen bauen soll.



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Ich entscheide mich dazu, zuerst das Haus zusammen zu bauen.

Dann lackiere ich das Haus in grün und rot.

Als letztes klebe ich oben noch etwas Teerpappe aufs Dach, damit die Vögel auch dauerhaft ein trockenes Plätzchen haben.

Nun können die Vögel einziehen.

Ich bin zufrieden mit meiner fertigen Arbeit.

 

Die Teilnehmer sollen die Sätze nummerieren und so in die richtige Reihenfolge bringen.

 

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