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Weitere Gedächtnistrainingübungen zum Thema “Einkaufen”

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Das Gegenteil

Diese Übung schult die Denkflexibilität der Senioren, die an dem Gedächtnistraining teilnehmen. Die folgenden Sätze sollen vorgelesen werden und die Teilnehmer sollen Sie so vervollständigen, wie sie in der Realität NICHT handeln würden:

Wenn ich Einkaufen gehe, trage ich immer… (Kleidung)

Im Supermarkt rufe ich laut…

Wenn ich die Gemüseabteilung sehe…

Im Spirituosengang…

Beim Einkaufen darf niemals fehlen…

In meinen Einakufstüten finde ich gewöhnlich…

 

Die Form des Tages

Bei dieser Übung werden Dinge zu dem Thema Einkaufen gesucht, die rund sind. Hierzu werden Blätter mit Kreisen verteilt und die Teilnehmer können Ihre Vorschläge direkt malen.

Ideen zu dem Thema Einkaufen: Apfel, Melone, Klopapierrolle, Orange, Einkaufschip, Münzen, Bonbons, Marmeladengläser, Wurtscheiben, ….

Abgewandeltes “Ich packe meinen Koffer”

Das Spiel “Ich packe meinen Koffer” kennen wahrscheinlich die meisten. Man kann es zu vielen Themen abwandeln. In diesem Fall, nennen die Teilnehmer Dinge, die sie im Supermarkt sehen. Jeder Teilnehmer nennt eine Sache und fängt folgender Maßen an: Ich gehe in den Supermarkt und… (Beispiel: sehe eine Menge Bananen). Der nächste Teilnehmer muss erst die Tätigkeit seiner Vorgänger und dann eine weitere Tätigkeit nennen (Beispiel: Ich gehe in den Supermarkt und sehe eine Menge Bananen und eine Verkäuferin die Äpfel stapelt).

 

Satzvollendung

Die Gruppenleitung bereitet kleine Zettel mit folgenden Aufschriften vor:

Zum Einkauf nehme ich mit:

Passende Kleidung für einen Einkaufsbummel ist:

Ich kaufe gerne:

Am Liebsten beobachte ich im Supermarkt die…:

Im Supermarkt duftet es immer so herrlich nach:

Mein schönstes Erlebnis beim Einkaufen war einmal als:

Zu dieser Uhrzeit gehe ich am Liebsten Einkaufen:

Mein Lieblingssupermarkt ist:

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Ich bezahle immer mit:

Nach einem Einkaufsbummel esse/trinke ich am Liebsten:

Je nach Teilnehmeranzahl können mehr oder weniger Zettel vorbereitet werden. Jeder Teilnehmer zieht einen Zettel und vervollständigt den angefangenen Satz.

 

Thematische Bewegungskette

Jeder Teilnehmer nennt eine Tätigkeit, die er macht, wenn er in den Supermarkt  geht und demonstriert sie mit einer entsprechenden Bewegung. Die Teilnehmer ahmen die Bewegung nach. Wenn der nächste Teilnehmer seine Bewegung demonstriert hat, ahmen alle erst die erste Tätigkeit und dann die zweite nach. Am Ende der Bewegungskette müssen die Bewegungen aller Teilnehmer nachgeahmt werden.

Beispiele für Bewegungen zu dem Thema Supermarkt: Einkaufswagen holen, Obst/Gemüse abwiegen, an der Frischetheke etwas bestellen, etwas aus dem Regal nehmen, die Verpackung durchlesen, Preise vergleichen, an Waschmittel riechen, Bezahlen, …

 

Kopfrechnen

Die folgende Aufgabe wird vorgelesen und die Teilnehmer rechnen die Zahlen im Kopf. Bei schwächeren Teilnehmern können die Zahlen während des Vorlesens aufgeschrieben werden und nur ganze Zahlen verwendet werden:

Mein Einkaufszettel für heute: Bananen für 2,40 €, Äpfel  für 1,49 € und zwei Birnen für 1,20 €. Dann brauche ich noch ein Paket Mehl für 0,55 €, Ach und bevor ich es vergesse, ein Brot für 3,50 € und ein Glas Himbeermarmelade für 1,20 €. Wie viel muss ich insgesamt bezahlen?

 

Mögen Sie das? Oder mögen Sie das nicht?

Die Teilnehmer bekommen ein Bild von einer Gemüsesorte (Kohlrabi, Blumenkohl, Rosenkohl, Spitzkohl, Salat, Gurke, Rettich, Möhren, Kürbis,…) passend zum Thema Einkaufen gezeigt.
Sie entscheiden: Das Gemüse mag ich… oder das mag ich nicht. Dafür können auch rote und grüne Zettel hoch gehalten werden.

 

Ablaufbeschreibung in die richtige Reihenfolge bringen

Schreiben Sie folgende Sätze durcheinander gewürfelt an die Tafel /Flip-Chart:

Es ist wieder soweit. Montag. Montags gehe ich immer Einkaufen.

Vorher schreibe icheinen Einkaufszettel.

Wenn ich ales notiert habe, packe ich meine zwei Jutebeutel ein und laufe zum Supermarkt.

Bevor ich in den Supermarkt gehe stoppe ich noch an der Bank. “Ohne Moos, nix los!”

Am Supermarkt angekommen hole ich mir einen Einkaufswagen und schon kann es losgehen.

Ich halte mich strikt an meinen Einkaufszettel und kaufe alles ein.

Nur noch bezahlen und alles in die Taschen verstauen.

Zuhause angekommen räume ich alles aus und trinke eine Tasse Kaffee.

 

Die Teilnehmer sollen die Sätze nummerieren und so in die richtige Reihenfolge bringen.







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