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Weitere Gedächtnistrainingsübungen zum Thema “Ärzte”


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Das Gegenteil

Diese Übung schult die Denkflexibilität der Senioren, die an dem Gedächtnistraining teilnehmen. Die folgenden Sätze sollen vorgelesen werden und die Teilnehmer sollen Sie so vervollständigen, wie sie in der Realität NICHT handeln würden:

Wenn ich zum Arzt gehe, trage ich immer… (Kleidung)

Am Empfang rufe ich immer laut…

Wenn ich einen Arzt sehe…

Wenn ich eine Spritze sehe…

Nach einem Arzttermin gehe ich als erstes…

In einem Arztkittel findet man gewöhnlich…

 

Die Farbe des Tages

Bei dieser Übung werden Dinge zu dem Thema Ärzte gesucht, die weiß sind.

Ideen zu dem Thema Ärzte: Kittel, Tabletten, Desinfektionsmittelflasche, Rezept, Handschuhe, Liege, Salben, Attest,..

 

Abgewandeltes “Ich packe meinen Koffer”

Das Spiel “Ich packe meinen Koffer” kennen wahrscheinlich die meisten. Man kann es zu vielen Themen abwandeln. In diesem Fall, nennen die Teilnehmer Dinge, die Sie beim Arzt sehen oder tuen. Jeder Teilnehmer nennt eine Sache und fängt folgender Maßen an: Ich gehe zum Arzt und… (Beispiel: sehe eine volles Wartezimmer). Der nächste Teilnehmer muss erst die Tätigkeit seiner Vorgänger und dann eine weitere Tätigkeit nennen (Beispiel: Ich gehe zum Arzt und sehe ein volles Wartezimmer und eine Frau die sich ein Bein gebrochen hat).

 

Satzvollendung

Die Gruppenleitung bereitet kleine Zettel mit folgenden Aufschriften vor:

Zum Arzt nehme ich mit:

Im Wartezimmer:

Im Behandlungszimmer:

Am Empfang sage ich immer:

Beim Arzt duftet es immer nach:

Blut abnehmen empfinde ich als:

Wartezeiten beim Arzt finde ich:

Eine Spritze zu bekommen ist:

Ich gehe zum Arzt, wenn:

Je nach Teilnehmeranzahl können mehr oder weniger Zettel vorbereitet werden. Jeder Teilnehmer zieht einen Zettel und vervollständigt den angefangenen Satz.

 



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Thematische Bewegungskette

Jeder Teilnehmer nennt eine Tätigkeit, die er macht, wenn er im Wartezimmer sitzt und demonstriert sie mit einer entsprechenden Bewegung. Die Teilnehmer ahmen die Bewegung nach. Wenn der nächste Teilnehmer seine Bewegung demonstriert hat, ahmen alle erst die erste Tätigkeit und dann die zweite nach. Am Ende der Bewegungskette müssen die Bewegungen aller Teilnehmer nachgeahmt werden.

Beispiele für Bewegungen zu dem Thema Wartezimmer: Zeitung lesen, Beine übereinander schlagen, Däumchen drehen, sich Unterhalten, Leute anschauen, …

 

Mögen Sie das? Oder mögen Sie das nicht?

Die Teilnehmer bekommen ein Bild von Untersuchungen (Blutdruck messen, Abhorchen, Blutabnahme, Reflextest, in den Rachen schauen, in die Ohren schauen, Augenkontrolle, Röntgen,… ) passend zum Thema Ärzte gezeigt.
Sie entscheiden: Das empfinde ich als unangenehm… oder das empfinde ich  nicht als unangenehm. Dafür können auch rote und grüne Zettel hoch gehalten werden.

 

Ablaufbeschreibung in die richtige Reihenfolge bringen

Schreiben Sie folgende Sätze durcheinander gewürfelt an die Tafel /Flip-Chart:

Heute habe ich einen Zahnarzttermin.

Ich packe meine Tasche und schaue ob meine Versicherungskarte auch im Portemonnaie ist.

Ich laufe zum Bus.

Beim Arzt angekommen werde ich gebeten mich noch kurz ins Wartezimmer zu setzen.

Kurz bedeutet heute wohl 30 Minuten. Ich werde immer nervöser.

Endlich bin ich an der Reihe.

Die Untersuchung geht schnell.

Es ist alles in Ordnung und es muss nichts gemacht werden.

Freudig fahre ich nach Hause.

 

 

Die Teilnehmer sollen die Sätze nummerieren und so in die richtige Reihenfolge bringen.

 

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