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Warum ich angefangen habe, mich mit der Dokumentation auseinander zu setzen – und warum Sie dies auch tun sollten.


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Wer kennt es nicht!?

“Du musst dokumentieren. Was nirgends steht, ist nicht erbracht. Dokumentation ist wichtig. Das wird geprüft”.

Seit 2009 werden die Pflegenoten durch die Landesverbände der Pflegekassen im Internet veröffentlich. Spannend, dachte ich damals.  Aber wie kommt z.B. der MDK  zu seinen Noten. Was wird abgefragt, überprüft und beurteilt? Zwei Jahre nachdem ich in der ersten stationäre Einrichtung tätig wurde, wurde ich neugierig. Wollte nicht mehr alles einfach so hinnehmen, ohne ein erweitertes Hintergrundwissen  zu haben.

Während meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin gab es kein Fach “Dokumentation”. Pflegeplanungen, Tagesstrukturen und Berichtsblatt lernte ich erst in der Praxis kennen. Nach kurzer Anleitung hieß es: “Du musst eine Planung schreiben, schau mal bei den Anderen.”  und  “Du muss ins Berichtsblatt schreiben, was du beobachtet hast, ob es Auffälligkeiten gibt”.

Zum Schmunzeln bringt mich auch heute noch die Aussage:”Hauptsache da steht überhaupt was”

Aaahja! Das hört sich einfach an. Aber was ist was? Und wenn es so einfach klingt, warum sind meist alle so aufgedreht wenn z.B. der MDK im Haus ist?

Und, wie viel ist eigentlich ausreichend? Das Gefühl, ich verbringe mehr Zeit an der Dokumentation  als beim Bewohner wollte nicht weggehen.

Weitere Fragen die mich auf meiner “Antwortsuche” begleiteten waren u.a. auch:

Gibt es Vorschriften wie oft ich die Woche ins Berichtsblatt schreiben muss?

Was ist dieser PDCA- Zyklus, hat die soziale Betreuung auch was damit zutun?

Gibt es eine Vorschrift wie oft die Pflegeplanungen evaluiert werden müssen?

Was fällt noch in die Note der soziale Betreuung?

Wer ist für die Pflegeplanung verantwortlich? Pflege oder soziale Betreuung?

 

Ich wollte mehr Informationen und mehr Verstehen über das was ich da  fast jeden Tag schrieb.

Ich wollt meine geplante und geleistete praktische Arbeit optimal in der Pflegeplanung und im Berichtsblatt präsentieren und offensichtlich zeigen, was die soz. Betreuung leistet.

Ist das nicht auch Ihr Wunsch?

 

Weitere Tipps zur Dokumentation finden Sie auch in dem Buch:
*
Formulierungshilfen Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung*

 

 



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