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Mitsprechgedicht: Das Christkind steht vor der Tür

In diesem Weihnachtsgedicht wurden viele Reime aus bekannten Weihnachtsgedichten benutzt. Das macht es für Menschen mit Demenz noch einfacher die Reime zu vervollständigen 🙂

Das Christkind steht vor der Tür

Ich wollte euch sagen: Es ist Advent
Und am Kranz ein Lichtlein… brennt

Im Walde auf den Tannenspitzen
sieht man schon leuchtende… Lichtlein sitzen

Das Lebkuchenhaus. Ein Mitsprechgedicht für Menschen mit Demenz.

Was kommt denn in den Teig hinein?
Ein Lebkuchenteig soll es… sein
Wir machen es wie schon die Mutter
Brauchen Salz, Natron und… Butter
Wir brauchen Honig und Mehl auch
Süßes noch so wills der… Brauch
Ob das was wird? Wir wolln nicht beten
Lieber alles gut ver… kneten
Wir brauchen Wände und ein Dach
Das kommt jetzt unter Dach und… Fach
Es sieht gut aus und gar nicht schlecht
Wir formen uns den Teig zu… recht
Dann schalten wir den Ofen ein
Und schieben unser Backblech… rein
Es duftet gut im ganzen Haus
Wir holen unser Blech her… raus
Puderzucker ist ein Muss
Wir brauchen schließlich Zucker… guss
Es wird das schönste Haus im Leben
Wir wollen es zusammen… kleben
Mit Süßigkeiten wird es schön
Es ist gar herrlich anzu… sehn

12 Weihnachtsgedichte von Mal-alt-werden.de

Schon die Kleinsten nutzen die Adventszeit um kleine Gedichte auswendig zu lernen und es gibt kaum eine Weihnachtsfeier, auf der nicht der ein oder andere gereimte Vers aufgesagt oder vorgelesen wird. Natürlich erscheinen auch auf Mal-alt-werden.de immer wieder Weihnachtsgedichte. Besonders beliebt sind dabei die Mitsprechgedichte für Menschen mit Demenz. Die Reime bei den Mitsprechgedichten können intuitiv vervollständigt werden und beziehen die Zuhörer dadurch aktiv mit ein.

Weihnachten früher: Der Rat einer alten Frau

Es gibt Menschen die sagen in früherer Zeit
War Weihnachten ganz anders als heut
Und wirklich, es war weniger grell
Die Leute hasteten nicht ganz so schnell
Am Baum brannten Kerzen mit echtem Feuer
Die Geschenke waren meistens nicht teuer
Man schenkte sich nicht ganz so viel Kram
Ob deshalb alles von Herzen kam?
Man schenkte nicht viel, weil es nicht viel gab
Heut ist es nicht mehr, weil die Menschheit verdarb
Ich denk gern zurück an die Kindertage
Doch ist es so, dass ich manchmal frage
Ob so manch andrer gar nicht versteht
Dass es den Meisten heut besser geht
Ich mag auch lieber Kerzen am Baum
Doch für Feuer sind Kerzen ein Traum
Der Advent ist eine besondere Zeit
Doch früher und heute gibt es auch Streit
Das liegt wohl kaum am Christuskind
Doch eher daran wie Menschen so sind
Drum nimm dir die Zeit dich mal zu besinnen
Wenn um dich herum wieder mal alle spinnen
Bleib einfach ruhig wenn andere hetzen
Lass dich durch Worte nicht gleich verletzen
Wenn andere motzen, lächel sie an
Das ist der Rat den ich geben kann

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