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Das große Tierquiz. Mit 50 tollen Rätselkarten


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Tiere gehören zu den Themen in der Seniorenarbeit, die Gespräche ganz besonders beleben können. Und nicht nur deshalb, weil die Frage, ob nun Hunde oder Katzen die besseren Haustiere sind, für ziemlich viel Zündstoff in Diskussionen auslöst. Wir haben das Thema Tiere deshalb einmal aufgegriffen und für Sie “Das große Tierquiz” für ein unterhaltsames Gedächtnistraining mit Senioren erstellt.



Eine Aktivierungsstunde rund um Haustiere

Aus unseren Beiträgen und Ideen zum Thema Haustiere haben wir heute eine kostenlose Aktivierungsstunde für Sie zusammen gestellt.

Laden Sie die PDF-Datei herunter: (PDF, Unknown, aktivierungsstunde-haustiere.pdf).DOWNLOAD.

Tolle Ideen für Aktivierungsrunden finden Sie auch in dem Buch:
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Haustiere! Bezugswort gesucht… Ein Stichworträtsel für Senioren

Bei diesem Rätsel, bei dem es um das Thema Haustiere geht, sind immer 4 Stichwörter auf der Suche nach einem Bezugswort. Lesen Sie die Stichwörter langsam, nacheinander vor und lassen Sie die Senioren raten, welches Bezugswort gesucht wird!



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Bezugswörter zum Thema Haustiere

Leine, Futter, Schwanz, bellen
Lösung: Hund




Max und Moritz – Eine Sprichwortgeschichte rund um Haustiere

Max und Moritz waren meine ersten besten Freunde. Sie durften sogar manchmal bei mir im Zimmer übernachten. Sie schliefen dann zwar nur auf dem Fußboden vor meinem Bett, aber das war ihnen glaube ich immer noch lieber als draußen im Schuppen – besonders im kalten Winter!
Wenn ich die beiden dann nachts von meiner Bettkante aus betrachtete, dachte ich im Stillen: “Trautes Heim … Glück allein!” Und die beiden sahen so aus, als dachten sie es auch.
Max und Moritz waren meine Meerschweinchen. Ich bekam sie an meinem ersten Schultag. Ich weiß noch ganz genau, wie aufregend dieser Tag für mich war. Und dass ich mich dennoch etwas unsicher fühlte. Ständig sagten die Erwachsenen: “Ach, du kommst bald in die Schule? Dann beginnt ja jetzt für dich der Ernst des … Lebens.” So schlimm war es rückblickend aber gar nicht. Ich hatte sehr nette Klassenkameraden.
Max und Moritz saßen im Garten als wir mit der ganzen Familie aus der Schule nach Hause kamen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Zwischen uns war es wirklich Liebe auf den ersten … Blick! Flink wie ein … Wiesel sammelte ich Löwenzahn und fütterte die beiden – denn Liebe geht ja bekanntlich … durch den Magen.
Mein Vater hatte den beiden einen Käfig gebaut, der windgeschützt in unserem Schuppen stand. Er war handwerklich sehr begabt. Zur Freude meiner Mutter. Sie sagte dann immer: “Die Axt im Haus…erspart den Zimmermann.”
Max und Moritz fühlten sich in ihrem Käfig sehr wohl. Die Tage vergingen. Morgens gewöhnte ich mich an die Schule und mittags gewöhnten sich Max und Moritz immer mehr an mich. Wie sich mit der Zeit herausstellte, hatten die beiden auch ziemlich viele Flausen im Kopf. Wenn wir zu dritt auf der Wiese saßen und die beiden um mich herumtollten, kamen sie doch zwischendurch auf einmal angewetzt und zwickten mich ins Bein. Böse war ich ihnen aber nie, vielmehr kraulte ich sie im Nacken und dachte: “Ja, ja, was sich liebt, das … neckt sich.”
So gerne wäre ich nach der Schule immer sofort zu ihnen in den Schuppen gelaufen. Meine Mutter bestand allerdings darauf, dass ich erst meine Hausaufgaben erledigte. Ich weiß nicht, wie oft ich gehört habe: “Erst die Arbeit … dann das Vergnügen.” Diesen Satz sagte sie übrigens auch, wenn es darum ging, den Käfig sauber zu machen. Das war wirklich nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Ich tat es dann aber doch. Frei nach dem Motto: “Was du heute kannst besorgen … das verschiebe nicht auf morgen!” reinigte ich den Käfig, legte neues Stroh hinein – ein paar Möhren und frische Salatblätter dazu – und hatte dann schnell wieder Zeit um mit ihnen zu spielen.
Ja, ja, das waren noch Zeiten… Morgen wird mein Enkel eingeschult. Paul freut sich sehr, endlich in die Schule gehen zu dürfen. Und ich bin sehr gespannt, was er zu seiner Überraschung sagt, die ihn morgen im Garten erwartet. Ich freue mich sehr auf sein Gesicht und kann es kaum abwarten – Vorfreude ist ja bekanntlich … die schönste Freude!

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Übungen zur Satzreihenfolge – Für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Haustiere

Bei diesem Arbeitsblatt zum Thema Haustiere müssen die Sätze von den Senioren in die richtige Reihenfolge gebracht werden.

Laden Sie die PDF-Datei herunter: (PDF, Unknown, satz-reihenfolge-haustiere.pdf).DOWNLOAD.

Lösungen:
1. Die Katze wird früh morgens wach.
2. Sie klettert aus ihrem Körbchen heraus.
3. Die Katze geht in die Küche um etwas Milch zu trinken.
4. Danach schreitet sie zurück zu ihrem Körbchen.
5. Im Körbchen angekommen legt sie sich wieder hin.

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Sprichwörter vervollstandigen – Für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Haustiere

Bei diesem Arbeitsblatt sollen die Senioren Sprichwörter und Redewendungen rund um das Thema Haustiere vervollständigen.

Laden Sie die PDF-Datei herunter: (PDF, Unknown, sprichwoerter-ergaenzen-haustiere.pdf).DOWNLOAD.

Lösungen:
1. Ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse.
2. Der Hahn im Korb sein.
3. Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen.
4. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Maria und die Vierbeiner – Eine Bewegungsgeschichte rund um Haustiere

In dieser Bewegungsgeschichte für Senioren und Menschen mit Demenz geht es um das Thema Haustiere.
Die Senioren sitzen in einem Stuhlkreis. Immer, wenn in der Geschichte bewegliche Körperteile, wie z.B. Arme, Hände, Füße, der Kopf, Beine, Zehen, Finger, Augenbrauen, Nase, Stirn… vorkommen, werden diese von den Teilnehmern bewegt.
Auf nicht-bewegliche Köperteile, wie Augen, Mund, Haare, Hals, Ohren…zeigen die Senioren mit dem Finger. Beim Po heben alle das Gesäß einmal kurz an und setzen sich dann wieder.

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