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Schätzfragen für das Gedächtnistraining mit Senioren rund um den Frühling.


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Endlich naht der Frühling! Ende Februar haben die meisten keine Lust mehr auf den Winter und freuen sich auf den Frühling, der sich auch langsam aber sicher ankündigt. Die ersten Schneeglöckchen haben schon längst ihre Nase aus der Erde gestreckt und auch Osterglocken erfreuen uns schon an vielen Orten. Für das Gedächtnistraining mit Senioren haben wir heute einige Fakten rund um den Frühling zusammen getragen. Diese Fakten haben wir zu Schätzfragen verarbeitet. Es darf also geraten und gerätselt werden. Die Schätzfragen lassen sich gut im Gedächtnistraining mit Senioren zu dem Thema Frühling einsetzen. Bei Schätzfragen muss die Antwort nicht “gewusst” werden. Es ist also nicht schlimm, wenn man mal daneben liegt. Es ist trotzdem erstaunlich, wie in Gruppen durch eine gemeinsame Diskussion die Antwort oft herausgefunden wird. Wir wünschen viel Spaß mit den Schätzfragen:

Wie viele Tage hat der Frühling ungefähr?
→ 90-95
Wie lange Stängel kann die italienische Narzisse ausbilden (größte Narzissenart)?
→ 80 cm
Wie viele Arten der Gattung Schneeglöckchen gibt es ungefähr?
→ 20
Wie viele Laubblätter haben Krokusse meistens?
→ ungefähr 6
Wie viele Lämmer gebärt ein Schaf?
→ 1-2, selten 3
Wie viele Blütenblätter haben Apfelblüten?
→ 5
Welche Höhe erreichen Forsythiensträucher?
→ 3-4 Meter
Wie lang sind die Ohren von Wildkaninchen?
→ 6-8 cm

Wie lang ist der Schwanz (Blume) von Wildkaninchen?
→ 4-7 cm



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Welchen Durchmesser hat das Nest von Rothkehlchen ungefähr?
→ etwa 13 cm
Quelle: Wikipedia

Betonen Sie, wenn Sie die Schätzfragen einsetzen ruhig, dass die Antwort nicht gewusst werden muss (und oft auch nicht gewusst werden kann). Es geht viel mehr darum vorhandene Informationen und biografische Erinnerungen und Erfahrungen zu nutzen und abzuwägen. Wenn man mit der eigenen Schätzungen daneben liegt, kann man sich über die Antwort wundern und erstaunt sein. Wenn man mit der eigenen Schätzung “den Nagel auf den Kopf getroffen hat” kann man Stolz sein und sich auf Grund seiner guten Einschätzungsfähigkeit freuen. In der Gruppe gelingt das Schätzen oft besser als alleine.

 







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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften".

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