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Einen Tee bitte! Bewegungsgeschichte mit Tüchern zu dem Thema Hausmittel.

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Bei dieser Bewegungsgeschichte für Senioren sitzen die Teilnehmer in einem Stuhlkreis. Jeder Teilnehmer bekommt einen Teebeutel oder alternativ ein grünes Tuch (Serviette) in die Hand. Immer wenn in der Geschichte das Wort “Tee” vorkommt, heben die Teilnehmer den Teebeutel oder das Tuch in die Luft.

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Einen Tee bitte!

Ich liebe Tee. Tee hilft immer. Ob bei Kopfschmerzen, bei Halsschmerzen, bei Bauchschmerzen oder bei Einschlafproblemen: Ich habe immer den richtigen Tee bei mir. Gestern war ein anstrengender Tag. Ein Tag an dem ich sehr viel Tee getrunken habe. Es begann beim Aufstehen. Der Wecker klingelte und ich war noch sehr müde. Um wach zu werden, kochte ich mir einen starken, schwarzen Tee. Der hat meine Lebensgeister geweckt. Doch bevor ich das Haus verlassen konnte, bemerkte ich ein leichtes Kratzen in meinem Hals. Damit aus dem Kratzen keine Halsschmerzen werden konnten, kochte ich mir schnell eine Tasse Salbei-Tee. Die half sofort und das Kratzen verschwand.
Dann besuchte ich meine Freundin. Wir plauschten und tauschten die neusten Neuigkeiten aus. Dann gab es Mittagessen. Meine Freundin hatte Sauerkraut gekocht. Da mein Darm sehr empfindlich auf Sauerkraut reagiert, bat ich meine Freundin mir eine Tasse Fenchel-Tee zum Mittagessen zu kochen. So konnte ich sie vor unangenehmen Pups-Geräuschen und Gerüchen verschonen, Fenchel-Tee ist in diesen Fällen ein echter Geheimtipp. Als ich mich verabschiedete ging es meinem Darm zwar gut, aber dafür bekam ich Sodbrennen. Ich fuhr zum nächsten Cafe und bestellte mir eine Tasse Kamillen-Tee. Der Kamillen-Tee schlug an und mein Sodbrennen verschwand. Ich konnte in Ruhe nach Haus fahren.

Nach dem aufregenden Tag, fiel es mir schwer einzuschlafen. In solchen Fällen trinke ich normalerweise Lavendel-Tee. Leider hatte ich keinen Lavendel-Tee mehr im Haus. Also trank ich eine warme Milch mit Honig. Die machte mich sofort müde. Manchmal geht es auch ohne Tee.







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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften".

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