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Bewegungsgeschichte “Geschenke so weit das Auge reicht”


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Bei dieser Bewegungsgeschichte bekommt jeder der Senioren ein kleines Geschenk (eingepackter Karton mit weihnachtlichen Geschenkpapier oder ausgedrucktes  und laminiertes Bild/Foto von einem Geschenk) in die Hand. Immer wenn das Wort “Geschenk” vorkommt wird das Geschenk in die Luft gehalten.

Hach, die Weihnachtszeit: Ruhig und besinnlich soll sie sein. Wären da nicht die ganzen Geschenke. Für die Oma und den Opa. Die Onkel, die Tanten, Cousins und Cousinen, Schwager und Schwippschwägerin und natürlich die Kinder. Die dürfen selbstveständlich nicht vergessen werden. Geschenke, Geschenke, Geschenke. So weit das Auge reicht. Überall Geschenke.

In den Innenstädten schaut man in suchende, fragende und entschlossene Gesichter. Alle auf der Suche nach dem passendem Geschenk.

Große Geschenke, kleine Geschenke.

Gutscheine und Umschläge mit Geld.

Günstige und teure Geschenke.

Schön eingepackte Geschenke mit Schleife und Anhängern, Geschenke in Geschenktüten und schnell eingepackte Geschenke in Alufolie.

Einige Geschenke werden erst auf den “letzten Drücker” gekauft. An Heilig Abend. Dann ist es nochmal besonders voll in der Stadt. Angestrengt suchende Gesichter in der Stadt auf der Pirsch nach dem passenden Geschenk.

Damit auch jeder mindestens ein Geschenk an Heilig Abend auspacken kann und niemand leer ausgeht.

Das beliebteste Geschenk in Deutschland ist das Buch. Danach folgen Spielwaren und Bekleidung.

Am seltensten wird Schmuck unter den Weihnachtsbaum als Geschenk gelegt. Bargeld liegt im guten Mittelfeld bei den beliebtesten Geschenken in Deutschland.

Geschenke, Geschenke, Geschenke.. So weit das Auge reicht.



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