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10 Übungen zu dem Trainingsziel “Logisches Denken”: Für das Gedächtnistraining mit Senioren


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“Logisches Denken” ist eines der 12 Trainingsziele des Ganzheitlichen Gedächtnistrainings . Hier möchte ich 10 Übungen für das Gedächtnistraining vorstellen, mit denen man “Logisches Denken” trainieren kann:

 



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  1. Was wäre wenn: Die Gruppenleitung stellt eine Behauptung auf und fragt, was wäre, wenn diese Behauptung wahr wäre. Zum Beispiel: Was würde passieren wenn ich diese Tasse Kaffee jetzt verschütte. Mögliche Lösung: Wahrscheinlich, würde ich ein Tuch holen und den Kaffee aufwischen.
  2. Textaufgaben: Bei “Textaufgaben”, wie man sie noch aus der Schule kennt, muss man sich Dinge vorstellen und logisch begreifbar machen. Beispiel: Der Obstverkäufer hat 8 Äpfel. Frau Maier kauft 4 Äpfel. Herr Müller kauft drei Äpfel. Wie viele Äpfel hat der Obstverkäufer übrig?
  3. Buchstabenreihen: Bei einer Reihe von Buchstaben wird gefragt, wie diese wahrscheinlich weitergeführt wird. Beispiel: ADDADDADDADDADD… Wie geht es weiter?
  4. Zahlreihen: Bei einer Reihe von Zahlen wird gefragt, wie diese wahrscheinlich weitergeführt wird. Beispiel: 987654… Wie geht es weiter?
  5. Platz getauscht: Es wird gefragt, wer neben wem sitzen würde, wenn zwei der Gruppenteilnehmer die Plätze tauschen würden. Beispiel: Wenn Frau Müller den Platz mit Frau Meier tauschen würde, neben wem würde Frau Müller dann sitzen?
  6. Schüttelsätze: Die Wörter eines Satzes werden in einer anderen Reihenfolge vorgestellt. Die Teilnehmer des Gedächtnistrainings sollen die Wörter dann in eine sinnvolle Reihenfolge bringen. Viele Arbeitsblätter mit Schüttelsätzen finden Sie hier.
  7. Schüttelgeschichten: Die Sätze einer kurzen Geschichte werden in einer anderer Reihenfolge vorgestellt. Die Teilnehmer des Gedächtnistrainings sollen die Sätze dann in eine sinnvolle Reihenfolge bringen.
  8. Schüttelbilder: Die Bilder einer Bildergeschichte werden in anderer Reihenfolge vorgestellt. Die Teilnehmer versuchen die Bilder in die richtige Reihenfolge zu bringen.
  9. Problemlösung: Ein Alltagsproblem wird geschildert und die Teilnehmer versuchen eine logische Lösung für das Problem zu finden. Beispiel: Weil es draußen geschneit hat, ist der Wohnungsflur voller Schneematsch. Mögliche Lösung: Alle werden gebeten, die Schuhe schon vor der Wohnungstür auszuziehen.
  10. Zuerst macht man: Eine Tätigkeit wird vom ersten bis zum letzten Schritt mündlich durchexerziert. Beispiel: Um eine Möhrensuppe zu kochen, hole ich zuerst die Möhren aus dem Keller… .

 

 

 

 

 

 







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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften".

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